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<3au6et viribu8 Kimul2ntidu3 , antispgsti-
ci8, n!l2oliuletici3 H N2rcotici8.(^amv Kurse ulu5 , in M2^n2 muruu-, rum turl)2 5recsuentillimu8, äiu bunu3exnertu3 I2u62tu3<^ue tuit. In ieuriuu8nervuliZ, nutri6i8, ounvu!üunibu3, rlieu-M2tilmi8, lpuntZneH leminiz jaKm-a,M3NI2, 26 imminuenäam volt mercuriiu5um lZIivatiunem, 26 6enellen6u3 ver-mez, multilc^ue 2IÜ5 in murbi3, ^un5enumerare 5inZuIu8 nun eli Iouu8, üunul^um eileHu ur6in2tur. Ünllat vero cam-^Kurse nlui maxime nletliora, ^i2i!^esi3inll2mm3tori2 c< vrimariarum viäiumlauurra. ^xinbetur 5ub r2surs3 sor-in » in pulvere cum szcenaru uene 6e-trit2 a ^rano unicu üci lex ull^us A u!»tra nrn 6uli omni uilwrio gut triiiurio,oun^unANur eÜ2m lseoe cum mulbln par-tibu8 te^ualiuu«; in ea6em vrupnrtionepi'öelcl'idüur in püulari lurmä alii» cummec!ic3menN8 in^icatiuni reljiun^enti-!)U8. /^iciatur emulsioniuu3 H mixtu-ii3 pro iiurse uniu3 qu2ntil2ts 2 icrupu-lu 26 6r2cnm2m, it2 M cuolileatim in-^er2tur , A üc ciolis uriu3 nominatacunsiituatur. (.'um veru ver le lolvi nunpu«K in ac^uuüz, subi^atur Znte2 cam-^>dul2 vel mueÜÄZine <3ummi äräbiei,il'3^2c!2nchi, vel vicello uvi, 2ut 2m^-62Ü8.
Externe, 02MpKora l'2l"a laecuüz2rum2tici8 licci8 tra6ita, s^piic2tur sre-c^uenter aci clilcutienä28 inllammLttunezcutanegz ei'vlinelatoäe3 , äi 6enellenäo8
Er besitzet reizende, krampfstillende, schweiß-treibende und betäubende Kräfte.
Der Gebrauch des Kamp Hers ist in einergrossen Menge von Krankheiten schr häufigversucht, und als ein gutes Mittel g^ühmtworden- In Nervrnfiebern, FaulfiebelN, 3u-kungen, Rhe»matismen,im unwillkuhilichenSaamrnverlusie, in der Raserey, im fort-gesetzten Speichelfiusse nach dem Gebrauchedes Quecksilbers, in Wurmkrankheiten, undvielen andern Zufällen, welche einzeln an-zuführen, hier der Ort nicht ist, wird ertäglich verordnet. Die größten Gegenanzei-gen aber beym Gebrauch des Kamphers sindVollblütigkeit, inflammatorische Beschaffen-heit und Unrath in den ersten Wegen. Wennman den Kampher in Pulver geben will , somuß er geschahen uKV^gut mit Zucker abge-rieben werden; die Dose ist von einem biszu sechs Granen und darüber, in einem Zwi-schenräume von zwep oder drep Stunden.Nicht selten wird eine gleiche Menge Bisammit dem Kampher verbunden- Eben diesesVerhältniß findet statt, wenn man ihn inPillenform obschon mit andern Arzneymit-teln verseßt, je nachdem es die jedesmahligeAnzeige erfordert, verordnet. Oft wird er auchden Mixturen und Emulsionen zugeseßet,wozu man auf ein Pfund Flüssigkeit eineQuantität von einem Skrupel bis zu einerDrachme hinzuthut, damit, wenn diese Zu-sammensetzung lösfelweis eingenommen wird,die oben bestimmte Dose herauskomme. Daaber der Kampher für sich allein in wässeri-gen Flüssigkeiten nicht aufgelöset werdenkann, so muß er vorher mit einer arabi-schen Gummisolution, Tragantschleim odermit Mandeln gut abgetrieben werden.
Aeu sscrlich wird derge schab ene Kam-pher zu den trockenen Krautersäckgen ge-nommen, welche, um rosenartige Hautentzün-dungen zu zertheilen, und um unschmerz-