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rInce5«eN5. Oleum ex amv^ääliz clul»ciduz 6i amäriz m'elsnm, mmiäium pnn-^siiz fruKunm retert; recen8 lävoriHZräti, coloriz ex 2lbu Ü3ve5centi5.
OllouoHm'vireZ nutrienteg, relaxantez, re-sri^erantez H 6emulcente5.
^mv^clalarum uncia una contula, inac^nN !id,-H un3 6etrita 6l per iintenmtransorels» , ^ratam elneit emullionem.^cmse eummuniz loen »ä emenäanclum«äorem vel gczuZ, ruui iäei, cerzlnrum,vel üorum auranticirum reoipi votelt.^,6 ulam vlitilloorum jura nutrieMia,coiiicure eainium ö^ amv^alarum eun-tulärnm ümul, ennticiuntur. Nulieriuuzl3Ä3NNbu3, nulli putui alluetiz lae 2mv^-llalinnm nntime convenit; secl lcilnmmo-<1ci 2Uen6en6um, ne nimix resri^eren-tur. ^,6 ml>i^en6a resurosa, üb pro-vrietatem lnam sävu^iaeezm Irsec; emulll«in ulu obarmgcevciec) reoimtur. Oleumvenenig miner^liduz ann^lntum, ul>i a6l'2el'irni3 c!u3UU5 aä unr^izm unam, imn26 c1u23 in calibug vericululiZ criticitve,omni liuia pui'li^atu!'. I5ä6eln rationein coliea ui5c>num aä leclan^uz svalmo3äpplieetur; leä viclenäum, ut brevi poltpiimZe i'epm-ssentnr vise, ne oleum ran-ciärim laötum, nova svmptumHtI, imopericuloutnma proäucat. ^mv^u^lWcrucliN, vel laccbarc) vgrio moäooonäitZe, cliilieile äi^eruntur, öi tan-tum lgniz licitse. Hüiz MÄ)or Ämara-l- u m lemper lulpeöluz öl ineertuz, namA ßulünle, c^nez, vulpez, lupi äe sellezZu i!Ii« ueciäuntur, l^ ex reli6uo voll,olei expremunem venenum »eerrimi^m^xtläitum luiüe, Dolx Mrmat.
angefressenes Häurgen; ein weisser glänzen,der Kern , im Bruche ohne Flecken undgelben Punkten; und ein angenehm süsse? ,nicht ranziger Geschmack. Das, aus densowohl süssen, als bittern Mandeln, ge-preßte Oehl, betragt die Hälfte ihresGewichts; frisch hat es eine blaßgelb? Far-be, und einen angenehmen Geschmack.
Die Mandeln benutzen wir als ein nährendes,erschlaffendes, kühlendes und scharfemildern-des Mittel.
Eine llnze gesiossener, mit einem Pfunde Was-ser abgeriebener und durch ein Lcinentuchgepreßter Mandeln, giebt eine angeneh-mc Emulsion. Man nimmt auch statt demgemeinen Wasser Himbeerenwassrr, Kirsch-wasscr oder Pomeranzenblüthwasser. FürAuszehrende kann man aus gestossenen Man-deln in Verbindung mit Fleisch, fthr nahr-hafte Suppen zubereiten. Säugenden Frau-en, die sonst kein anderes Getränk gewohntsind, bekommt die Mandelmilch sehr gut;nur hat man darauf zu sehen, daß sie da,von nicht zu sehr abgekühlt werden. Inden Apotheken wird diese Emulsion, weilsie stifenartig ist, zur Abreibung harzigerKörper gebrauchet. Das Mandelöl)!ist em vortresiichcs Gegengift wider alle mi,neralische Gifte, und wird alle Stunde vonzwey Drachmen bis zu einer Unze, ja bcygrosser Gcfahr zu zwey Unzen gegeben. Aufgleiche Weise leistet cl als ein krampfstillen-des Mittel in der Blepkolik vorlrefiicheDiensie; man muß aber bald nach ihremGebrauch die ersten Wege reinigen, da-mit das ranzig gewordene Dehl nicht neue,oft sehr gefährliche Zufalle verursache- Roheund auf verschiedene Art m i tZ u cker ein-g em achteMandeln find schwer zu ver-dauen , und nur den Gesunden zu speisenerlaubt. Der häufigere Gebrauch bitte-rer Mandeln ist allezeit verdächtig undunsicher, denn für Hühner, Hunde, Ka>