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1 (1800) Continens semissem primum plantarum officinalium editionis ultimae pharmacopoeae austriaco-provincialis
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l'ad. XV.

^mvZ6a!u8 cc>mmuni3. Zotan/c.Mce» ^il^cts, <3glii3, ^manäier. ^n-

ß!l3 , "l I, e ^! mc» nc! tree.c^ssi z XII. IculäNllrlI. Oiclol. Na-

l3 e n u z. t^al^x czuinczueliäuz, inseru8. ?e-tala Huinljue. Orupa nuce vori» oer5o-

l'ÄtZ.

Loecies. ^m^^äaluz 5c>1Ü3 sel!'3tui'!3inlim>3 ^!gnciu!c>li3 ; tloribus lelNIiduzAeminiz, Italiz i^nuta (^ätoniz eev«. Uu-

(üreleit. I^seL 2ldor lpnn^nea in ^lauritaniLeäl ^,e^yti re3ic»nibu8. Oceurit etiÄinper Nelvetiam , ^c»l'c>iu!ium, IKriÄin,I^itorgle; imo in ^anonisL cu!liliu3 inter8< lic!: Zn cier I^eitnz H iacurn ?oiloni8nnn procul 2 pgßo>1u)c)3, telignte 6ominn^leälcinse äuKore rl n N, reverieuaint-.klaret r?euru2riu, Ugrti« si ^priü.

I^uclei äl oleum ex i!Ü5 reoenter orel-lum in vl^rinäconuiÜZ occurrunt.

Druva cute tomentola, e^nZe eZi-nern liccamöi tenlarn circnrncluäit, «uduitg. I^uxin nuc invulucrn cuntenta colore v2Ü>6edruneu, H pnn3 mu!N8 6iltinK2. I^li-eleu 8 llili ülc» iaten8 «VLlu3 comnlll-N2tU3 , vel!ieul2 nrune2, pulvere ilav^s-lcenle relinos» Imei8cjue e!evati3 inU.ru-öia, veN,iw8. InlU8 div3rtidili8, 2!bu5,

, in spice cnrculum Zeren8 ; l»nore ctu><?!3,IZKeuz , seä cum li'IArgntia c^uIcläm.In6«ie3 boni nuolei: vellicu>2 tenuiz,vais^e brunea, ^Iadi'2, nun erosZ; nu>eleu» »II)li5, Ip!enäen8 , nec M2cul>3nec uuniii3 Ü2vel6enci!,u3, s, srIn^ere-tur, u<N2tU5 j liivol ^r2te äulei,5 non

Fünfzehnte Tafel.

Süsse und btttere Mandeln.

Franz. ^mandier. Engl. I'ne ^Imon6.lree.

12. Klasse. Zwanzigmännige. 1. Ord-nung. Einweibige.

Gattung. Der Kelch funfspaltig, unten;Blumenblätter fünf; die Steinfrucht miteinem mit Löchern durchbohrten Kerne.

Alt. Mandelbaum mit untersten drüsi-gen Tagungen der Blatter, und aufsitzen«den doppelten Blumen. Den Römern warer zu den Zeiten des Cato unbekannt- Mannennet st? auch griechische Nüsse

Dieser Baum wächst wild in Mauritanien undAegvptcn. Auch findet man ihn in derSchweiß, Friaul, Istrien, dem Litorale;ja man trist ihn, wie Herr Medikus Hostbezeiget, auch auf Hügeln in Ungarn, zwi-schen Brück an der Lcitha und dem Nexsid-lei see nicht weit von dem Dorfe Iojos. Erblühet im Februar, März und April-

In den Apotheken findet man die Mandel«kerne, und das aus ihnen fnsch gepreßteOehl.

Diese Steinfrucht ist mit einer filzigen Haut,worunter sich ein trockenes zähes Fleisch b?«findet, umgeben. Die in dieser Hülle be-findliche Nuß ist blaßbraun und durchlö-chert. Der Kern, der darin« verborgenliegt, ist eyförmig, zusammengedrückt, miteinem braunen Häutgrn, welches mit gel-ben Staub und erhabenen Furchen bezeich-net ist, bekleidet- Dieser Kern ist innwen-dig muten auseinander theilbar, weiß,an der Spiße mit einem kleinen herzförmi-gen Ansäße versehen; am Geschmackr süß,milchigt, aber doch mit einer gewissen Scharefe. Die Merkmahle eines guten Kernes sind :ein dünnes, blaßbraunes, glattes, nichtC 2