6. Der Saamc, mit der Saa-
mcntrone.
Ist auf den schweizerischen,östreichischen Alpen zu Hause,und erreicht nach der verschie-denen Beschaffenheit ihresStandortes auch eine verschie-dene Höhe. Die Wurzel be-hält getrocknet auch nach lawger Zeit ihren starken Geruch:ein Beweiß, daß sie unter diewirksamen Arzneymittel ge-hört.
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cl. 5emen pnppo caronZtum.
NZbirai in.^Iplbnzttelvetiüe,^ultriZe, et pic, vZriZm loli In-äolem, vülizm «tqu« äiverlÄmZKicuäinem nZnicilcirur. 0t»si^Ziünnüm, yu»m r«6ix exüc-«tu «im löiv«r, h»uä Inertibu»meäic»minihu5 zllciciznclÄ.
592. Tafel.
Myrrhen. Pl. Q. 391. 5 Kl.
Gemeine Smyrnen.
tmne Pst. S. 6 Th. S. 191.
,. Die fünfblatterichte Btu-menkrone.
b. Der ziemlich kuglichte, ge-streifte Fruchtknoten, mitden benden noch darauf si-tzenden Griffeln.
c. Der mondförmigc Saame.^. Die Wurzel nut cmcmBlat.
Die Wurzel ist eßbar, wur-de auch ehehin wie die Wurzeldes Ccllery genossen. Heutzu Tage bedient man sich ih-rer hiezu nicht mehr. Sic istin Holland, Italien, Frank-reich/ Engcland und Spanienursprünglich zu Hause, wosell'stsie als ein zweyiäbrigcs Ge-wächs drcy bis vier Schuhedoch wird, und im May undIunius blüht.
I'ad. 592.
3myrmum Oluilimun. dl. V.8mvlmum idIÜ5 «ulini« «r-
n»ri'5 perinIZtis sell2N8. 1^.
8p. pl. 1^ I. p. 720.Nippulelinum Lol»n.2. Curull» pen«pe«1Z.
b. Qermen subLlabosum Nria»lum, K>l!8 in!ici«ntibu8 äuc>»
l)U3.
c. 8emen lunuIZtum.ä. K«ciix cum i'olia.
^ü inlll>r ^pii, nlim cibi ss«.uu8 l«c!ix elculent.» tuer«r. No»l!ie exnlevir. 8p<>nie prove»nic In Lelzic», Itnliii, /^nßliü,(-»Üiü er ttispzniü. ?llüil!> ettb!enn!5, tlium vel quZtuar pe.6um 3lr!tuc!!liem l!<!üe<^uzt, «r!>lÄ!c>, luniu üorer.
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