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Centuria 2 (1780)
Entstehung
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Vorrede.

benachbarten Hochfürsilichen Stifts/ durch die Gnadedes, für die Schönheiten der Natur so gefühlvollen Her-zens Sr. Hochfürsilichen Gnaden, ftey.

Das Format, wie jeder leicht einsehen wird, thutzwar bey mancher Pflanze Zwang an, allein wer kan Fo-lianten bey sich schleppen? Diese Tabellen aber, wer sienicht als Bände betrachten will, können nach Gefallen,systematisch, nach dem Alphabet, nach der Iahrszeit:c.gelegt, und zum bey sich führen bequem gemacht werden.

Die oftmals vergrößerte Zergliederung der Blli-then, fällt leicht von selbst in die Augen.

Wenn die neue Ausgabe der 5pec. pi^r. l^'nn.durch Herrn V. KeicKarr wird geendigt seyn; so will ichauf diese, als die vollständigste verweisen.

Einiger Erinnerungen, die gegen das erste Hundertgemacht worden, muß ich noch gedenken.

Daß ein solches Werk ohne alle Fehler erscheinensolle, wäre zu viel gefordert. Wenn ich die theurenWerke, z. E- die klc>r»m DanlcZm, die beygefügte«Wanzenabbildungen zu des seel. Martini allgemeine!,Geschichte der Natur ?c. betrachte, so findet sich immer,so bald die Natur darneben kommt, eben auch manchesfehlerhafte. Man lege nur z, B. das ^nrnericum cal^culacum in d^rura neben dessen Abbildung in der riu«Danica lab. 36.

Das Klima und die Gegend, wo eine wilde Pflan-ze wächst, oder wenn sie von ihrem Geburtsort in denGarten versetzt wird, hat? so wie ein mehr trockener odernasser Sommer, oft starken Einfluß auf die Grösse undFarbe einer Pflanze. So wächst die rol/^Ia ^mara hier

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