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Vorrede.
>as b«) Erscheinung des ersten Hunderts der vorAugen liegenden Arzneygewächse nicht füglichgeschehen konnte/ hole ich anjcho bey der Fortsetzungnach, und eröfne meine Absicht desto fteymüthiger, jemehr ich durch die geneigte Aufnahme der ersten Blätterhiezu aufgemuntert worden bin.
Diejenigen, welche die so weitläufige Kräuterkennt-niß entweder zu ihrem Vergnügen, oder in Rücksicht aufdie ganze Heilungskunst studieren; und sich denbestenLeh-rer hiezu, den unsterblichen Linne, wählen, werden oftgenug die Schwierigkeiten fühlen, die sich ihnen bey Er-lernung dieses Systems in den Weg legen. Wie man-cher Gelehrte und Privatliebhaber befindet sich anOrteN/wo ihm Zeit und Muße erlauben, dieses, in manchem Be-tracht nicht nur nützliche, sondern auch angenehme undreizende Studium der Natur, auszuüben; er hat aber inakademischen Jahren nicht so viele Zeit auf dasselbe wen-den können, als es würklich erheischet; oder andre habengar keine Gelegenheit zu praktischer Anweisung gehabt.Od nun solchen eine Arbeit dieserArt, (so weit es in mög-licher Nachahmung der Natur, und in einen» mäßigenPreiß seyn kann) wol zu statten komme, werde ich wol nichterst beweisen dürfen. Die Botanik in Abbildungen stu-dieren, würde schlechten Fortgang und Gewisheit verspre-chen : diß gebe ich zu; aber durch Hülfe guter Abbildun-
)( 2, gen.
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