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1 (1828) Einfache Mittel
Entstehung
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Zusähe

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gebrauchlichen Namen IU>eum «moill nennt. Die ganze Pflanze ist ganzdicht besetzt mit zahlreichen, kleinen, borstenartigen, knorpligen Spitzen, wo-durch sie sich rauh anfühlt. Die Blätter sind dunkelgrün, die Stengel rothund tief gefurcht. Die ostindischen Exemplare scheinen in allen ihren Theilenkleiner zu seyn, und die Blätter, obgleich es blühende Exemplare waren, oftnicht breiter als 3 oder 4 Zoll. Dieses ÜNeum »U8tr»!e ist es, welches dieChinesen jährlich in den ungeheuren Wüsten der Tatarei vom 31. bis 40.Grade nördlicher Breite auf den hohen Gegenden oder Bergen bis zu 1100englische Fuß über die Meercsfläche einsammeln. Daß diese Pflanze ganzverschieden sey von den andern bekannten Rhabarberarten, geht aus derBeschreibung hervor, welche Dr. Don davon gegeben hat: K neu in au-5t!-2le, lu!Ü8 8ur>i-otu>»l0'l!N!'62ti8 udtil8i«, Iilllni« 8lll>tu8 M2l^ine<zu««cadl>3, »in» li25eo» llilatati», petioli» suloati« teretiu«e»li« euin r«-mi8 ßeclunruli^ue pllpillo«« «ollbri«, pelmutliii luliuli« »V2li-od!c>n!;l8»pice crenulati«. (Nrommsd. 3t. I. XV. I. 1827. S. 183. Buchn. Ne-pert. XXVI. S. 472.)

Geiger (dessen Magazin. 1827. März. S. 203.) hat die wesentlichenäußern Charaktere der englischen und französischen Rhabarber ausführlich an«gegeben.

8ult>!iur. S. 829. Wach (Schw. N. I. XX. 1827. 5. S. I.)hat interessante Versuche mit der trocknen Schwefelsäure angestellt und ge-zeigt, daß durch die Auflösung des Schwefels in trockner Schwefelsäure eineblaue, grüne und braune Verbindung entstehe, und daß die ersterc Verbin-dung die geringste Menge, die letzte die größte Menge Schwefel aufgelöstenthalte.