H^calo
Viti»
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Wasser sehr leicht auflöslich.aus kohlensaurem Natron.
Es besteht aus schwefelsaurem und
Das Karlsbader Salz wird aus dem unbenutzt abstichenden Mineral»waffer des Sprudels gewonnen, welches in eisernen Gefäßen, durch die Wär-me .des abfließenden Wassers selbst, verdampft und auf diese Weise in gro-ßer Menge gewonnen wird. Die vollständigste Analyse des Karlsbader Was»sers ist die von Berzelius (Gilbert's Annalen XIV. N. R. Jahrg. 1823.6tes Stück. S. 113.), nach welcher 100« Gewichtstheile desselben enthalten:schwefelsaures Natron 2,58713; kohlens. Natron 1,26237; salzs. Natron1,03852; kohlens. Kalk 0,3086«; flußspaths. Kalk 0,00320; Phosphors.Kalk 0,00022; kohlens. Strontian «,00096; kohlens. Magnesia 0,17834;basisch Phosphors. Tboncrde 0,00032; kohlens. Eisenoxyd 0,00362; kohlens.Manganoxyd 0,00084; Kieselerde 0,07515. 8. ^ 5,45927. Zu diese»BestandtlMn ist später (Gilb. Ann. Jahrg. 1825. 7tes Stück. S. 245.)noch das ölthion in sehr geringer Menge von Berzelius hinzugefügt »vor»den. Diese im Karlsbader Sprudelwasser gefundenen Stoffe sind demnachauch die Bestandteile des Karlsbader Salzes, es leuchtet also von selbstein, daß ein Gemenge aus den vorzüglichsten Bestandthcilcn desselben, demschwefels. und kohlens. Natron, dasselbe nicht ersetzen kann, und niemals sub-stituirt werden darf.
Hecalo eni'iiutum. Mutterkorn.
(Siehe Seite 778.)
8ec»Is. Das Mehl. Roggenmehl.
(Siehe Seite 780.)
8e^>ili. Weißes Fischbein.
(Siehe Seite 790.)
8j)ina «ervin». Die Beeren. Kreuzdorn.
(Siehe Seite 802,) ,
8toin»<:Ini8 vitliliini8 6X8iccatu8. Kälberlaab.
(Siehe Seite 818.) '
8tvrgx eal»n«t». Storax.
(Siehe Seite 821.)
Viti8. Die Ranken mit den Blättern. Weinranken mitden Blattern.
(Siehe Seite 835.)