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luäum
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ist einblättrig, regelmäßig, kurz, trichterförmig mit 5 sehr stumpfen Abschnit-ten; der Schlund ist durch 5 kleine, sammtartige, stumpfe, innen hohle Hörn-chen verschlossen.
Alle Thcile dieser Pflanze haben einen widrigen Geruch, den auch diefrische Wurzel zeigt, welchen sie jedoch beim Trocknen verliert. Diese wurdesonst in der Abkochung verordnet.
l^lll^Iiite» seu?Iumd2zn. Graphit. Reißblei.
Ein Mineral aus der Ordnung der brennbaren Stoffe, inden Bergwerken Englands und Spaniens vorkommend.Eine dichte, zerreibliche, schwärzliche, abschmutzende Masse,von halbmetallischem Glänze, aus Kohlenstoff bestehend. Sehroft kommt er mit Eisen-, Kupfer- und Titanerzen und andernfremdartigen Stoffen vermischt vor. Vorzuziehen ist der englische.Verworfen werde der künstliche, Spießglanz und Schwefel ent-haltend. ____
(Siehe Seite 396. kerrum.)
llnräeum. Das Mehl. Gerstenmchl.
Ilollleum vul^llre I<inn.
(Siehe Seite 478. llluräeuin.)
II)'<,8<^2MU8. Der Saamen. Bilscnkrautsaamen.
II^o8c!^l»mu8 ni<;er I^inn.
Kleine, nierenförmige, feinpunktirt-mnzlige, gelblichgraue Saa-men. Bewahre sie vorsichtig auf.
(Siehe Seite 485. Ii)'u»r^mu8.)
II)^erieun,. Das Kraut. Johanniskraut,tt^eiiolun pel-loiÄium I^Inn. Eine ausdauernde Pflanze
Deutschlands.
Das blühende Kraut, mit gegenüberstehenden, eiförmig-längli-chen, ganzmndigen, durchsichtigpunktirten Blattern, etwas spitzi-gen Kelchen, gelben Blumenblättern, und kleinen schwarzen Drü-se». Es werde in den Monaten Juli und August eingesammelt.
(Siehe Seite 4?8.)
lulluin 8l?li Inilm». Jod oder Iodine.
Ein chemisches Präparat aus der Asche verschiedener Arten I'u-ou8 l^inn,, vorzüglich des t'. 8»«olü»rinu8.
Schwarze, glänzende, kleine Schuppen, spcc. Gew.—4,948,