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2 (1857)
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936
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PIl« HiSfiSIS. Zwei Pfd Sehtpeinefe.it und einPfdSchöp-sentalg werden geschmolzen und mit %wei Pfd höchst-/"einzerriebenem B leite eis se gemischt.

PIl. §ax-, Sl. Hol«. Vier Unz Bleiweiss und sechsUm. Sehte eine fett.

Die Bleiweisssalbe ist eine sehr weisse Salbe, in welcherweder mit dem Auge noch beim Zerreiben zwischen den Fin-gern Bleiweisspartikel zu unterscheiden sind. Einfach bereitetman diese Salbe in der Art, dass man in einem warmen Mör-ser 1 Th des Fettes flüssig macht und damit 4 Th. des ge-pulvert. Bleiweisses so lange zerreibt, bis dieses völlig präpa-rirt ist oder eine Probe auf der Haut anseinandergestrichenkeine Bleiweisspartikel erkennen lässt. Dann wird die übrigeMenge des Fettes zugemischt. Diese Salbe wird bald ranzig,so wie dies bei allen den Salben der Fall ist, welche Bleisub-stanzen enthalten. Nach längerer Aufbewahrung wird die Blei-weisssalbe etwas gelblich. Ein schlechtes Bleiweiss macht diefealbe um so früher gelb.

Unguentum Cerussae camplio-ratum.

Unguentum album camphoratum.

1*1». Haan!»., Sax., Sl. IIols. Eine innige Mischung aussechs Unz. Unguentum Cerussae und zwei Drachm. Cam-phora triia.

Unguentum Conii.

PIl. Hamb. Es wird in der Art wie Unguentum Belladonnaebereitet.

Unguentum contra Scabiem.

Unguentum contra Scabiem Jasseri; Unguentum sulphuratiim

Compositum Ph. Hamb., St. Hols. Graue Krätzsalbe, (umge-

wendten Schabrian).

PIl. Ifaasi. Baccae Lauri, Sulpkur, Zincum sulphuricum, vonjedem zwei Unz., werden höchst feingepulvert mit acht Unz.Unauentum rosatum vermischt.

PIl. Haillli- giebt eine ähnliche Vorschrift } lässt aber zehnUnz. Unguentum rosatum verwenden.

PIl. Sl. HolS. giebt eine ähnliche Vorschrift, lässt aber vomKrystallwasser befreiten Zinkvitriol und zehn Unz. Schwei-nefett statt des Unguent. rosatum verwenden.