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Trocliisci Matri bicarbonici.
Pastilli s. Trochisci alkalini digestivi, Pastilli natronati, Tro-cbisci Natri carbonici aciduli, Pastilli digestivi; Tablettes ouPastüles de Vichy, d'Arcet, de Bicarbonate de Soda; Natron-küchelchen, Digestivpastillen.
Pll, Hantln Zucker fünf Unz., Natrum bicarbonicum dreiDrnchm., Magnesia carb. fünf Drac/im., Oleum Menlhae pip.zehn Tropfen werden gemischt, mit Traganthschleim odergelöster Gelatine zu Trochisken gemacht, hei sehr gelinderWärme atisgetrocknet und in einem Glase aufbewahrt.
Pll. §aXt Nalrum bicarbonicum vier Skrpl, Tragacantlia zweiSkrpl, Zucker dr eiundzw ant.ig Drachm. werden nachden Regeln der Kunst zu 15 Gran schweren Trochisken ge-macht. Das Stück enthält */ 3 Gran Nalrum bicarbonicum.
Vergleiche auch S. 407 unter Rotulae digestwae ete.
Trochisci Santonini.
Santoninpastillen.
Pll. fSI. Hols. Zwölf Gran Santonin und eine Unz.gepulv. Zucker werden unter Reiben gehörig gemischt undmit Traganthschleim zu 24 Trochisken gemacht.
Es ist besser das Santonin nur zu einem sehr groben Pul-ver zerrieben zuzumischen. In dieser Form haben die Pastil-len einen weniger kratzenden Nachgeschmack. Diese Pastillenmüssen an einem dunkelen Orte sehr gut ausgetrocknet undin verstopften Gläsern aufbewahrt werden.
Turiones Pini.
Gemmae s. Strobuli s. Coni Pini; Fichtensprossen,Kiefersprossen, Tannensprossen.
Pll. Sl ESoIs. Die Knospen von Pinus sylvestris, welche manim Frühjahre sammelt.
PIi. Haue Ei., II an it.. Sax.
Die jungen, bis zu 2 Zoll langen, cylindrischen Blattknos-pen oder Sprossen der Kiefer, welche sich an den Enden derZweige ansetzen, werden im Frühjahre gesammelt und getrock-net. Sie sind mit rothbräunlichen lancettlichen Schuppen be-deckt, fühlen sich harzig und klebrig an und haben einen ge-würzhaiten balsamischen Geruch und Geschmack. Die Fich-tensprossen werden noch bei der Bereitung der Ttnctura Pinicomposita gebraucht, sonst sind sie vöJJig obsolet.