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2 (1857)
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928
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2 Unz., Traganth. 20 Gran, Amylum 30 Gran, Sacchar. pul«. 12 Unz. wer-den mit ungefähr 9| Drachm. Aqua flor. Aurant. zu 260 bis 270 Pastil-len gemacht.

Trochisci bechici albi.

Weisse Brnstkügelchen.

Ml. llailll. Zwanzig Unz. Zucker, anderthalb Um.

Radix Ireos Florent., dritlehalb Unz. Amylum werden mitTraganth Q20 Gran) und Rosenwasser zu einer Masse ge-macht, aus welcher man kleine Trochisken formirf.

Yrochisci carbonacei.

Tablettes de charbon; Kohlenpastillen.

Pll« Ilainli. Pasta Cacao fünf Unz., Carbo vegetab. pulv.eine halbe Unz., Vanilla, mit etwas Zucker zerrieben, einehalbe Drachm. werden gemischt und bei gelinder Wärmezu drachmenschweren Trochisken gemacht.

Die Darstellung dieser Trochisken geschieht ganz in derArt, wie unter Pastilli Sanlonini angegeben ist, oder man giebtder in der Wärme erweichten Masse in dem Blechcylinder mitdem Holzstempel, wie oben S. 927 angegeben ist, die Pastil-lenform.

Trochisci cuoebini.

Kubebin - oder Kubebenpastillen (Kopa'ine).

I*ll. Ilrtiiil».. $|. Hol*. Balsam. Copaiiae, Extract. Cube-barum, von jedem sechs Unz., und drei Eidoller werdengehörig unter Agitiren in einem marmornen Mörser gemischtund dann mit sechs Unz. oder soviel Radix Althaeae pulv.versetzt, als zur Erzeugung einer Pillenmasse nöthig ist.Daraus werden längliche Bissen (boli) von 12 Gran Schweregeformt. Bei gelinder Wärme ausgetrocknet werden sie mitZucker konspergirt.

Diese Trochisken verdienen eigentlich den Namen Bissen,Boli. Ueberzogen mit einer harten glatten Rinde aus ZuckerStärke und Gelatine oder Hausenblase erhalten wir sie imHandel unter dem Namen Kopa'ine oder Copahine.

Trociiisci Ipecacuanhae.

Tablettes ou Paslilles d' Ipecacuanha; Ipekakuanhapastillen,

Brechwurzelkügelchen.

PIl« Hör. Zwei Drachm. grobgepulv. Radix ipecacuanhae teer-