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2 (1857)
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593
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4 Drachm. 2 Drachm.

69

51

120

34 %

25 y 2

0

titäten nach Vorschrift der P/*. Bor. und Hamb. diene folgendeUebersicht;

Brausepulver ....

Natronbicarbonat. . . Gran

Weinsäure......,

Zucker.......

In Geschäften, in welchen dieses Pulver seltner und in kleinenMengen im Handverkauf gefordert wird, ist folgende Zusam-mensetzung zu empfehlen: Natronbicarbonat 7 Skrpl, Wein-säure 6 Skrpl., Magnes. carbonica 1 Skrpl., Zucker 6 SkrpL,Citronenöl 1 Tropfen. Die trockenen Stoffe werden als mittel-feine Pulver bei gelinder Wärme getrocknet und gemischt. Auchdie Magnesia ist zu trocknen. Dieses Brausepulver hält sichweit länger trocken und gut. Man dispensirt übrigens das Brau-sepulver in Gläsern und Pappschachteln. In letzteren hält essich an einem trocknen Orte ziemlich lange.

.Pulvis aerophorus e Magnesia.

Brausepulver mit Magnesia.

Pll. SHX. Eine frisch bereitete Mischung aus einer halbenUnz. Magnesia carbonica, einer Drachm. Weinsäure undzwei Drachm. weissestem Zucker.

Nach einer anderen Vorschrift setzt man statt des ZuckersElaeosaccharum Citri hinzu.

Pulvis aerophorus Anglicus.

Pulvis aerophorus e Natro Ph. Saar.; Soda Powder Anglorum;Englisches Brausepulver.

Pll. Ilaitll».. Sl. BIoIk. Höchstfeingepulv. doppeltkoh-lensaures Natron eine halbe Drachm. werde in blauemPapier und höchstfeingepulv. Weinsäure fünfundzwan-zig Gran verde in weissem Papier gegeben. Signatur:Sie sind ein jedes für sich in Wasser gelöst %usammen-%iimischen.

Pll. $tiv. schreibt eine ähnliche Dispensation von einer hal-ben Drachm. Natronbicarbonat und einem Skrpl. Wein-säure, erster es in weissem, letztere in blauem Papier vor.

Das Englische Brausepulver, Sodc-Povder (spr. Sodäpau-der) hat bei uns Eingang gefunden. Man dispensirt es zu6 bis 12 Dosen in eleganten pappenen Scbiebkästchen, welcheHager. Kommentar Bd. II. 38