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2 (1833) Zusammengesetzte Mittel
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üxtraotum k'erri pomaluin

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ftn und Filtriren, um ein ganz klares Ertract zu elhalten, wird nochimmer mehr von dem unauflöslich gewordenen Chinaroth, mir Allaloidverbunden, ausgeschieden, so daß das Ertract wohl schwerlich hierdurchan Wirksamkeit gewinnen wird. Indessen kann es Fälle geben, wo esdem Arzte weniger um die Maloidsalze als um die andern Nestand-theile der China zu thun ist, und hierüber kann nur allein ärztlicheErfahrung entscheiden. Die von der Bereitung der kalt bereiteten Chi-naertracte rückständigen Rinden können noch auf Gewinnung der China-alkaloide benutzt werden. Die kalt bereiteten Chinaertracte haben einenbittelsäuerlichen, wenig zusammenziehenden Geschmack, und müssen ihrerflüssigen Consistenz wegen in Stöpselgläsern, am besten mit eingeriebe-nen Glasstöpseln, perwahrt werden. Bei langer Ruhe lassen sie deutlicheKrystalle absetzen, welche chinasaurer Kalk sind. Das Valdrianertracthat bei vorsichtiger gelinder Abkochung noch «anz den Geruch und Ge-schmack der Wurzel.

Lxwaewm k'eri-I poinatum. Aepfeleisenextratt.Nimm: Eisen in Nägeln oder in Drähten ein Pfund,

Saft von rufen abgeschälten säuerlichen Aepfelnvier Pfund.Unter öfterm Umrühren werden sie einige Tage hindurch digerirt.Hernach werden sie bei gelindem Feuer bis zur Hälfte einge-kocht. Die durch Leinwand colirte Flüssigkeit werde durch Ab»setzenlassen und Klarabgicßen gereinigt, und im Wasscrbade zuder Dicke des Wermuthertracts gebracht.

Cs sep von grünlichschwarzer Farbe, in Wasser mit llarerschwarzer Auflösung «uflöilich, von süßem zuletzt sehr zusam°menziehendem Geschmacke, und angenehmen nicht saurem Ge-rüche. ^_________

Die geschälten säuerlichen Aepfel werden auf einem Reibeisen zerrieben,und der Saft ausgepreßt, welcher nun mit dem Eisen in vorgeschriebenerMenge in Digestion gesetzt wird. Man kann aber auch den Aepfclbrei mitdem lecksten Theile Visen einige Tage hindurch in Digestion lassen, bis sichkein Wasserstoffgas mehr entwickelt, bis die Masse grünlichschwarz gewordenist, und einen stark eisenhaften Geschmack angenommen hat. Dann wirddieselbe in einem eisernen Gefäße i oder z Stunde lang gekocht, colirt undgepreßt. Den Rückstand erhitzt man noch einmal mit etwas Wasser, umdemselben möglichst alle auflöslichen Theile zu entziehen, preßt wieder aus,und verfährt mit den Flüssigkeiten nach Vorschrift. Die Anwendung desAepfelbreies gewahrt den Vortheil, daß die schwache Einwirkung des Apfel-saftes durch die in dem Brei vorhandene atmosphärische Luft sehr unter-stützt wird, indem das Eisen jetzt leichter durch den Sauerstoff der Luft

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