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F.\trac nun $tramonii.
Stechapfelextrakt.
Ph. Bor., Jlilllll., SI. Hol**. Es wird aus den fri-schen Blättern und den blühenden Zweigen derDatura Stramonium L. wie das Extract. Aconiti bereitet.Dunkelbraunes Extrakt, mit Wasser eine braune trübeLäsung gebend. Die
Ph. IlHinfj. lässt es wie Extract. Chelidonii bereiten.
Ausbeute 3 bis 4 Proc. Bereitungszeit: Juli undAugust. Grösste Dosis 1 Gran (Ph. Bor.) od. 2 Gran (Ph. Hamb.~).
i:\lni< I um Stramonii e seminibus.
Ph. IIa Uli».. Kann. Bereitungsart wie die des Extract.Hyoscyami e seminibus. ausbeute gegen 4 Proc. (Ph. Hamb.).Grösste Dosis: £ Gran.
Vlxtractum Tanaceti.
Kainfarrnextrakt.
Ph. Sax., SI. HolS. Es wird aus dem getrockneten Kraute(nebst den Spitzen, Ph. Sl. Hols.J des Tanacetum vulgarewie Extract. Absinthii bereitet. Ausbeute 18 bis 20 Proc.
i:%tfr;i< f hui Taraxaci.
Löwenzahnextrakt.
Ph. Bor. Es wird aus der trocknen Radix TaraxacicumHerba wie Extract. Graminis bereitet. Röthlich braunesExtrakt, mit Wasser eine klare braune hosung gebend. Die
Ph. I! Jtllll». • II illlll. lassen dies Extrakt jedoch wieExtract. Absinthii, die
Ph. SttX. ? Sl. Hol"», aber aus dem frischen Kraute undWurzel des Leontodon Taraxacum L. bereiten.
Von der Bereitung des Löwenzahnextrakts aus den fri-schen Krauttheilen steht man gern ab. Man erhält dickeschlammige Extraktbrühen, welche sehr schwierig durch De-kantation und Koliren zu reinigen sind und am Ende einesehr geringe Ausbeute geben. Auch die frischgetrocknetenKräutertheile geben häufig beim Extrahiren mit heissemWasser eine schleimige, schwierig zu reinigende Extraktbrühe.