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Volum groben trocknen, aber gut ausgewaschenen Sandesvermischt und sanft in das DepJacirungsgefäss eingedrückt.
Extractum Rliei compositum.
Anstatt des Extractum panchymagogum s. catholicum.
JPIl. Bor. Drei Unz. Extract. Rhei und eine Unz. Extract.Alois werden bei gelinder Wärme in vier Unz. destill.Wasser erweicht und mit einer Unz. Sapo jalapinus,aufgelöst in vier Unz. rektif. Weingeist, vermischt.Die Mischung wird im Dampfbade (75° C.J unter be-ständigem Umrühren zur Dicke einer Pillenmasse abge-dampft, dann an einem warmen Orte ausgetrocknet undzu Pulver gemacht. Schwärzlich braunes Pulver, mitWasser eine bratingelbe trübe Lösung gebend. Die
l*ll. II aillB» . $ax. 9 §1. Mols, schreiben eine gleicheMischung vor, lassen aber nur bis zur Pillenkonsistenzeindicken.
Extractum filioi* Toxicodendri.
Extractum Rhois radicantis; Giftsumacbextrakt.
Ph. Ilitml) . Sax. Es wird aus Herba Rhois Toxicoden-dri [dem frischen Kraute, PI). Hamb.~) wie das Extract.Absinthii bereitet. Schwarzbraunes Extrakt.
JPJl. &l. Ifiols. Bereitungsart wie die des Extract. Aconiti.
Die Vorsicht, welche bei Behandlung der Giftsumach-blätter und des Saftes nothwendig zu beobachten ist, folgtaus dem unter Fol. Toxicodendri Gesagten. Der Gebrauchdes Extraktes ist gering. Stärkste Gabe 4 Gran.
Extractum Rubiae tinetorum.
JPIl. lluml)., SI« Hol». Es wird aus der Radix Rubiaetinetorum wie das Extract. Absinthii bereitet. Ausbeute19 Proc.
Extractum Sabinse.
Sadebaumkrautextrakt.
Pll. HaiMl». Es wird aus der Herba Sabinae wie Extract.Arnicae bereitet. Ausbeute 20 bis 25 Proc.
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