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müssen diese durch Erhitzen und Kochen mit kohlens.Natron vollständig zersetzt werden. — Oder man fälltdas Zink aus der ammoniakal. L. mit Schwefelammoniumals Schwefelzink, wäscht dieses mit Schwefelammoniumhaltigem W., löst es in Chlorwasserstoffs, und fällt es ausdieser L. als Zinkoxyd etc.Zinn, Sn=59, als Zinnoxyd, Sn0 2 =75. Eine Zinnvrb.mit flüchtiger S. wird mit Salpeters, eingedampft, derRckstd. gewaschen, getrocknet und geglüht als SnO 2 ge-wogen. — Oder man fällt aus der schwachsauren E. mitSchwefeJwasserstofl'w., erwärmt bis zum Verschwinden desGeruchs nach Schwefelwasserstoff, filtrirt, wäscht denNdrschi., trocknet und glüht ihn im offnen Tiegel anhal-tend und wägt ihn als ZnO 2 . Er enthält oft noch Zinn-sulfür, SnS=75. Hat man Zinnoxydul zu bestimmen, sosetzt man der L. eine mit Chlorwasserstoffs, angesäuerte,verdünnte und erwärmte Quecksilberchloridlös. zu. Dassich hierbei ausscheidende Quecksilberchlorür, Hg 2 Cl, ent-spricht der gegenwärtig gewesenen Zinnoxydulmenge.
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