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1 (1855)
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müssen diese durch Erhitzen und Kochen mit kohlens.Natron vollständig zersetzt werden. Oder man fälltdas Zink aus der ammoniakal. L. mit Schwefelammoniumals Schwefelzink, wäscht dieses mit Schwefelammoniumhaltigem W., löst es in Chlorwasserstoffs, und fällt es ausdieser L. als Zinkoxyd etc.Zinn, Sn=59, als Zinnoxyd, Sn0 2 =75. Eine Zinnvrb.mit flüchtiger S. wird mit Salpeters, eingedampft, derRckstd. gewaschen, getrocknet und geglüht als SnO 2 ge-wogen. Oder man fällt aus der schwachsauren E. mitSchwefeJwasserstofl'w., erwärmt bis zum Verschwinden desGeruchs nach Schwefelwasserstoff, filtrirt, wäscht denNdrschi., trocknet und glüht ihn im offnen Tiegel anhal-tend und wägt ihn als ZnO 2 . Er enthält oft noch Zinn-sulfür, SnS=75. Hat man Zinnoxydul zu bestimmen, sosetzt man der L. eine mit Chlorwasserstoffs, angesäuerte,verdünnte und erwärmte Quecksilberchloridlös. zu. Dassich hierbei ausscheidende Quecksilberchlorür, Hg 2 Cl, ent-spricht der gegenwärtig gewesenen Zinnoxydulmenge.

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