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1 (1855)
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oder Schwefelantimon, SbS s =l?7,2. Man vermischtdie Lösung mit einer Chlorwasserstoffs. L. der arsenigenSäure, oder mit einer Brechweinsteinlösung, welche mitWeinsteinsäure sauer gemacht ist.

Strontian,, SrO=52, als schwefelsaures Strontiumoxyd,SrO,S0 3 =92. Verfahrungsweise wie bei Baryt. Bei Ge-genwart von Baryt wird dieses zuvor als Kieselfluorba-ryum getrennt. Der schwefeis Strontian wird mit schwachemWeingst ausgesüsst, da er durch 7000 Th. W. schon gelöst wird.Ist Chlornaüsum zugegen, so muss dieses zuvor durchSchwefels, und starkes Erhitzen in schwefeis. Natronübergeführt werden.

7Äo«e?Y&>, Aluminiumoxyd, AI 2 O',=51,4als solches. Die £. wirdmit Chlorammonium im Uebrsch. ersetzt, mit Ammon ge-fällt, der Ndrschi, in Chlorwasserstoffs, gelöst, und ausdieser B. wiederum mit Ammon gefällt. Der stark ge-trocknete Ndrschi, wird zerrieben und im bedeckten Tie-gel geglüht.

Weinsteinsäure, T66; krystallisirt T-fHO=75, als dop-pelt-Weinsteins. Kali, KO,f 2 -f H 0=188. Ist dieSäure frei in konc. L., so versetzt man dieselbe mit es-sigs. Kafilös. im Uebersehuss, mischt Weingeist hinzu,lässt einige Stunden stehen, wäscht den Ndrschi, mit rektif.Weingst, trocknet ihn im gelind gewärmten Wasserb.und wiegt ihn als KaO, T 2 -j-HO. Oder als Weinsteins.Bleioxyd, PbO,T=178, aus der neutralen Weinsteins.Salzlösung, welche keine mit Bleioxyd unlösliche Ndrschi,bildende Säuren enthält, mit essigs. Bleioxydlös. gefällt,mit W. ausgewaschen und im Wasserb. getrocknet.

Wismuth, Bi=104, als Wismuthoxyd, Bi 2 O s =232, oderals Schwefelwismuth, Bi^S'^^öö. Die L. wird mitkohlens. Ammon im Uebrsch. versetzt, aufgekocht, derNdrschi, getrocknet und geglüht und als Bi 2 0* gewogen.Zink, Zn=32,5, als Zinkoxyd, ZnO=40,5. Die Zinkvrb.wird gelöst, fast bis pm Kochen erhitzt und allmähligmit kohlens. Natronlös. im Uebrsch. versetzt. Der Ndrschi.wird mit heissem W. gewaschen, getrocknet und geglühtals ZnO gewogen. Bei Gegenwart von Ammonsalzen