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die neutr. L. mit Kieselfluorwasserstofls. hinreichend ver-setzt, digerirt, den Ndrschi, trocknet, mit W. aussüsstund dann trocknet und wägt, in Chlorwasserstoffs, unlösl-Barytvrb. werden mit trockenem schwefeis. Natron gemischt, ge-glüht, dann gepulvert und ausgewaschen. Das Unlösliche wirdnach dem Trockenen als BaO,S0 3 gewogen.
IJernsteinsäure , S = 50; Bernsteins. kryst.,_S-|-HO=59,als bernsteinsaures Bleioxyd, PbO,S=162. Dieneutrale Salzl. oder die saure mit Kali neutralisirte D.wird mit essigs. Bleioxydl. in geringem TJebrsch. versetzt,mit 1 bis 2 Vol. rektificirt. Weingst vermischt, und einigeStunden bei Seite gestellt. Der Ndrschi, wird mit rekti-ficirt. Weingst ausgewaschenund im Wasserbade getrocknet.
Bittererde, Magnesiumoxyd, MgO=20, als phosphorsau-res Magnesiumoxyd, 2MgO,P0 5 =112. Die L. wirdmit Chlorammonium versetzt, mit Ammon alkal. gemachtund mit phosphors. Ammon im TJebrsch. versetzt. Manlässt | Tag stehen, trennt und wäscht den Ndrschi.(NH 4 0, 2MgO, PO + 12HO) mit ammoniakal. W. aus,trocknet und glüht ihn im bedeckten Tiegel. Beim Zumi-schen der phosphors. Ammonl. darf man nicht mit einem Stabeumrühren, sondern man bewerkstelligt die Mischung durch Um-schütteln, weil da, wo der Stab die Gefässwandung berührt, sichder Ndrschi fest ansetzt. Bittererdeverb, mit flüchtigen S. kön-nen auch als schwefeis. Magnesiumoxyd, MgO,SO'=60, bestimmtwerden.
Blei, Pb=104, als schwefelsaures Bleioxyd, PbO,SO*=152, oder als Schwefelblei, PbS=120. Die Bleilö-sung wird mit verdt. Schwefels, im TJebrsch. versetzt, derNdrschi, zuerst mit Schwefels, haltigem W., zuletzt mitWeingst ausgesüsst, dann getrocknet, bis zum schwachenGlühen erhitzt und als PbO,S0 3 gewogen, ist das Blei-oxyd an flüchtige S. gebunden, so kann man mit verdt. Schwe-fels, versetzen, eindampfen und erhitzen, bis alle überschüssigzugesetzte Schwefels, verflüchtigt ist. Schwefelblei ist in heisserChlorwasserstoffs, löslich, nicht in verdünnten Säuren. RauchendeSalpeters, verwandelt es in PbO,S0 3 .
Borsäure, B0 3 =34,8, als borsaures Bleioxyd. Verfah-rungsweise wie bei Arsen. Ist die Borsäure in Vrb. mit Er-den, die durch kohlens, Ammon sich fällen lassen, so werden