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Gewichtsmenge der Flüssigkeit, wie das specifische Gewichtdes Wassers = 1,000 zu dem specifischen Gewicht derFlüssigkeit = x. Man will z. B. das specifische Gewichteines Aethers bestimmen:Das Fläschchen fasst "Wasser (von 10° C.) 800 Gran,das Fläschchen fasst Aether (von 10° C.) 640 „800 : 640 = 1,000 : x Q= 0,800)Ist dieses Fläschchen von der Grösse, dass es 1000 GranWasser zu fassen vermag, so ist man auch aller Rechnungüberhoben. Von dem ebengedachten Aether würde ein so-genanntes Tausendgranglas gerade 800 Gran fassen.
Bei dem Füllen dieses Fläschchens mit dem Wasseroder einer anderen Flüssigkeit hat man darauf zu sehen,dass der ganze innere Raum desselben vollständig gefülltsei, dass also keine Luftblase zurückbleibe, oder sich indem Fläschchen eine solche beim Einsenken des Pfropfensbilde, dass auch an der äusseren Fläche des Fläschchensund seines Pfropfens nichts von der Flüssigkeit haften bleibe.Wenn man dies nicht beachtet, so kann man durch einfehlerhaftes Resultat leicht getäuscht werden.Um schnell in der Praxis das specifischeGewicht der Flüssigkeiten zu bestimmen, be-dient man sich der Aräometer, Senkwa-gen. Diese sind hohle Cylinder von Glas,deren unterer Theil mit Quecksilber oder Schrotbeschwert ist, damit sie in den Flüssigkeiten insenkrechter Stellung schwimmen können. Je-"schwerer, je dichter also die Flüssigkeit ist,je weniger tief, und je leichter, je wenigerdicht die Flüssigkeit ist, desto tiefer werdensie darin einsinken. Da ein schwimmenderKörper gerade nur so tief einsinkt, als dasGewicht der verdrängten Flüssigkeit seinemGewichte gleich ist, so muss auch das Ge-wicht des Aräometers dem Gewicht der Flüs-sigkeit, welche es verdrängt, gleich sein.
Man hat Aräometer für die Flüssigkeiten,welche schwerer (Fig. A), und Aräometer
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