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oder ist er ein Pulver, so legt man ihn in ein Glasschäl-chen, welches an das Häkchen unter der kurzen Schale ge-hängt und dessen Gewicht im Wasser vor der Berechnungin Abrechnung gebracht wird. Auch kann man den Kor-per in ein mit einem Glasstöpsel verschliessbares Glas wer-fen, von dem man genau ermittelt hat, wie viel es Wasserfassen kann. Das Gewicht dieser Wassermenere und dasGewicht des gegebenen Körpers wird addirt, hierauf derKörper in das Glas geschüttet, dieses mit Wasser gefüllt,verschlossen und wiederum gewogen. Es wiest nun weni-ger, als die oben besprochene durch Addition erlangte Ge-wichtssumme beträgt. Was es weniger wiegt, giebt dieMenge Wasser an, welche der Körper verdrängte. Wennz. B. das Glas mit Wasser gefüllt und mit dem Glaspfro-pfen verschlossen 2 Unzen gewogen hätte, das Gewicht derEisenfeile in der Luft 930 Gran betrüge, so würde dieSumme 1890 Gran betragen. Wird diese Menge Eisen-feile in das Glas geschüttet, dieses mit Wasser gefülltund mit dem Glaspfropfen verschlossen, wiederum gewogen,und es betrüge sein Gewicht 1770 Gran, so ist durch dieEisenfeile ein Volum Wasser verdrängt, welches 120 Granwiegt. Die Rechnung würde alsdann lauten:
120 : 930 = 1,000 : x (= 7,750).Ist der Körper leichter als Wasser, so muss er an ein Me-tallstück befestigt werden, welches hinreichend ist, ihn un-ter das Wasser zu ziehen. Wenn z. B. ein Stück Holz 180Gran wiegt, das Metallstück verliert unter Wasser 300 Granan seinem Gewichte, und Holz und Metallstück verlierenzusammen 660 Gran im Wasser, so verdrängte das Holz,(300 von 660 abgezogen) 360 Gran Wasser
360 : 180 = 1000 : x (= 0,5).Ist der feste Körper porös, in Wasser unlöslich, er saugt abervon diesem auf, so bestimmt man erst sein absolutes Ge-wicht, legt ihn in Wasser, damit er sich vollsauge und wägtihn wieder. Nachdem man das Gewicht Wasser kennt, wel-ches seine Poren füllt, so wägt man ihn unter Wasser. Vondem Gewichtsverluste unter Wasser, ist das Gewicht deseingesogenen Wassers abzuziehen, mit dem Reste dividirt