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Tod wie jede Ohnmacht und wird mit der Länge ihrer eigenenDauer in rasch steigendem Masse gefährlicher; bei gänzlicherSauerstoffabsprennung oder bei der endlich erfolgenden Pareseder Nerven, denen die Innervirung der typischen Respirations-muskeln obliegt, wird die Narkose in tödtliche Asphixic endi-gen, sie kann aber auch in Folge des Hyperämie erzeugendenfrüher besprochenen Momentes bei einer gewissen anomalenbrüchigen oder atheromatischen Beschaffenheit der Gefässwände,also namentlich bei Greisen durch Apoplexia pulmonum odercerebri tödten.
Agarlcus albus, Iiärchenschwaitim.
Die im Handel vorkommenden entrindeten und ge-trocknete n Stü cke von Polyporus officinalis (Fries)oder Boletus Laricis (Jaquin) eines Pilzes aus derUnterordnung der hutförmigen Hautpilze, der in derSchweiz und im südlicheren Deutschland auf denästigen Stämmen des Lärchenbaums, pinus larixvorkömmt. Er besteht aus schwammigen leichtenzerr eiblichen, an den Fingern mehlartig abfär-benden, dennoch zähen Stücken von verschiedenerGrösse, mehlähnlichem Gerüche und siisslichemhintennach s charf bi tter en Geschmacke.
Der vom Hauskäfer zerfressene Lärchenschwammist zurückzuweisen.
Der Pilz von dem hier die Rede ist, ist in der Jugendweiss, im Alter gelbbraun, besitzt einen glatten mit gelben undbraunen Kreisen gezierten Hut, und eine klein porige, ja oft ganzporenlose Schlauchschichte, dadurch aber, dass mehrere Exem-plare untereinander verwachsen oder sich durchwachsen, entste-hen die mannigfaltigsten Formen. Frisch ist er fleischig; trockenkorkartig. Man sammelt ihn am besten, wenn er anfängt Rissezu bekommen, entrindet ihn, bleicht ihn an der Sonne und klopftihn weich. Fein zu pulvern ist er äusserst schwierig. Durch das
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