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hältigen Körper hereinbricht, das nmss wohl dahingestellt bleiben,denn in der Art und Weise, wie das Kreosot therapeutisch an-gewendet wird, liegt kaum irgend etwas, das zu einer solchenAnnahme berechtigen könnte. Die innere Anwendung des Holz-essigs fällt im Wesentlichen mit der der Essigsäure und der desKreosots und der Brandöle zusammen, wurde und wird daher unterdiesen Abschnitten behandelt.
Die Anforderungen, welche die moderne Therapie an diesesPräparat stellt, machen durchaus keine Bestimmung der Stärke, keineirgendwelche aeidimetrische Probe nöthig. Andere Pharmakopoeenfordern, dass 1 Theil '/ 4 , % oder '/i 6 Theil kohlensauren Kalissättige.
Was die Fälschungen dieses Präparates betrifft, so wird dem-selben häufig der bei der Holzverkohlung in Cylindern zuerstübergehende Kohlenschweiss, die aqua lignorum nativa, eine anbrenzlichen Stoffen arme, grünlich braune sehr wässrige Flüssig-keit oder aber eine Mischung aus Wasser, Essig, Ofenrusstincturund Dippel'schen Oel substituirt.
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XXIII.
Aciduiii succinicum , Bernsteinsäure « aeidumsuccinicum empyreumaticum, sal Succini.
Das Erzeugniss chemischer Fabriken stellt sichin gelblichen prismatischen Krystallen dar, die ausBernstein gewonnen werden, sauer schmecken, nachBernsteinbrandöl riechen, luftbeständig sind, bei 176Graden schmelzen, bei höherer Temperatur sich voll-ständig in die Athmungsorgane reizenden Dämpfenverflüchtigen und sich in Weingeist, Aether, 25 Thei-len kalten und 3 Theilen heissen Wassers lösen.
Sie werde in gut verschlossenen Gefässen aufbe-wahrt und sei nicht verfälscht.
Die fabriksmässige Darstellung der Bernsteinsäure aus Bern-stein ist einfach eine trockne Destillation derselben. Diese Destil-lation muss aus Glasgefässen geschehen, um den ganzen Prozess