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st. 8s,irit»3 »etlierlg o»mz»nor«tu8,!?»^»litl> vitrioli oLm^Iior«!» , 8olutio »elliereZ oÄMlinorats,Kampferäthergeist; derselbe, nach mehreren Pharmakopoenofficinell, wird erhalten, wenn man in einer Unze Hoffniauns»geist 50 Gran Kampfer auflöset.
)». 8^>iritu8 getneri8 »rowstiou»,Llixir vin ioli äulce, aromatischer Aethergeist.?l romatische Tinktur 3 Theile/Schwefeläther I Theil, werden gemischt.Hetzer »uricu«, siehe S. 92,
» li^ärarß^ri'ioäÄtuz, siehe S. 291,
» joä»tu8, siehe S. 20,
» luercuriüli«, siehe S. 239,
» ^l»v8i>nor2tu8, siehe S. 35,
» 2inolcu5, siehe S. 404.
8pirilu« muriatloo-üotnereliz, Hetlier l>/clroe!'Iorieu8 »lco^noliou«, s^irilu» 5aÜ5 äuloi«, Salzäthergeist, versüß»ter Salzgeist, weiniger Chloräther.
Nach Vorschrift der österreichischen Pharmakopoe vomJahre 1794 soll dieses Präparat durch Destillation einer Mi-schung von 5 Theilen concentrirter Salzsäure und 3 TheilenWeingeist über 1'/, Theil Manganhyperoryd dargestellt und daöDestillat mit Zusah von etwas kohlensaurem Kali rektificirt wer«den. — Die neuern , solches aufführende Pharmakopoen gebenaber mit einigen Abweichungen im quantitativen Verhältnissenachstehende Vorschrift:
Gereinigtes trockenes Kochfalz 8 Theile,
reines gepulvertes Manganhyperoryd6 Theile, werden genau gemengt, in eine im Sandbade befind»liche tubulirte Glasretorte gebracht, mit welcher man, wie beimHoffmannsgeist S. 801 angegeben, einen Ballon, dann 1 — 2Woulfe'sche Flaschen mit gleichschenkligen Röhren in Verbiu»düng seht, und mit einer früher bereiteten Mischung von
Vitriolöl 6 Theilen,
höchstrektifi eilten Weingeist 24 Theilen,
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