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51. ?ierotoxinuln macht den giftigen Bestandtheil derKockelskörner (1. Abtheilung des Commentars, S. 514) aus,nebst welchen man in diesen Früchten noch andere Stoffe, näm-lich Menispermin, eine besondere Säure :c. aufgefundenhat; siehe auch 3. Heft des Neuesten, S. 136.
52. lisieilnum heißt ein näherer Vestandcheil des Pfeffers,dem aber nicht die Schärfe desselben zukommt, daher das Piperinnur dann scharf schmeckt, wenn ihm etwas vom scharfen Stoffeanhängt.
53. ?opu!inuln ist nebst Salicin nach Braconnot inder Rinde und deu Blättern der Zitier- wahrscheinlich auch inanderen Pappelorten enthalten.
54. <)ull5!znuni heißt der bittere Stoff des Quassienholzes,das demnach im Dekokte und Extrakte nebst anderen Bestand»theilen enthalten ist.
55. (^uercinuin, ein näherer, bitter schmeckender, in Was-ser und Weingeist löslicher Bestandtheil der Eichenrinde (mansehe Archiv der Pharmacie, 34. Bd., S. 167).
56. Nngbarberinum heißt ein näherer Bestandtheil derNhabarberwurzel, worüber das Nähere aus dem Neuesten, 4.Heft, S 55 , dann 6. Heft, S. 144 zu entnehmen.
57. Nnapoiuioinum, ei» dem Rhabarbern» analoger, inder Nhapontikwurzel vorkommender Stoff.
58. Numieinum, ein in verschiedenen Species der Gat-tung Numex vorkommender Stoff, der gleichfalls viele Analogiemit dem Rhababerin zeigt; man sehe 4. Heft des Neuesten,S.122.
59. Nuünum, ein in der Gartenraute vorkommender Stoff;man sehe pharmaceutisches Centralblatt, 1842, S. 903.
60 Lab-iäilliuin heißt der scharfe Stoff des Sabadill-samens.
61. LgliLinum; dieser in den bitter schmeckenden Weiden-linden, so wie in den Pappelarten vorkommende Stoff verdient,wie im 3. Hefte des Neuesten, S. 13? angeführt, mehr alsbisher medicinisch beachtet zu werden, wie solcher auch in der?n2rm. daäenz. und ßalliL. aufgenommen allwo zu dessen Dar-stellung nachstehende Vorschrift gegeben ist:
Bittere Weidenrinde eine beliebige Menge