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I^uor Äi-56nic3ll8 ?63r8onii,
Hrsenlas »oä»e 2<^ua8o1utu8, I^ic^uur natri arzenici, P t a r-sons Arsen ikflüssi g fei t medicinisch angewendet, und nachder ?ngrni, ß»Ilic2 durch Auflösen von I Gran obbeschriebe-nen Salzes in 1 Unze Wasser dargestellt, die filtrirte Flüssig«keit aufbewahrt und in Wechselfiebern, Krebs, Epilepsie, Pro-sopalgie, Asthma :c. angerühmt wird. Man sehe Riecke,S. 40.
^rzeni» 8o6l>e, arsenig saures Natron, dasselbewird fast nur in flüssiger Form unter der Bezeichnung:
^r8eni« 8oä»e lic^uicluz angewendet, und wird wie die F o lo-te r'sche Arseniksolulion (nach der?l>3rm. daiuzz.) dargestellt,indem man gepulverten weißen Arse nik und trockenes koh-lensaures Natron von jedem 64 Gran in 12 Unzen de-stillirtem Wasser durch mehrtägige Digestion auflöset, unddie filtrirte Flüssigkeit aufbewahrt.
Von solcher verschieden ist die 8olulio 8oäae »i8e-nlco8»e Itllrlez, welche nachstehender Weise dargestelltwird: Weißer Arsenik '/: Drachme,
destillirtes Wasser 6 Unzen, werden in einemGlasgefäße, solches verstopft, durch 6 Stunden hindurch imSandbade digerirt, '/, Drachme trockenes (oder I Drachme kry»stallisirtes) kohlensaures Natron in 2 Unzen Zimmtwasser auf-gelöst zugesetzt, weiters durch einige Stunden hindurch digerirt,dann die Flüssigkeit filtrirt und so viel Zimmtwasser noch zuge-setzt, daß das Gewicht der Flüssigkeit genau 8 Unzen betrage; IDrachme derselben enthält ungefähr '/^ Gran arsenige Säureoder 1 Gran arsenigsaures Natron.
«^) Uatruin ^oi'ücicurn.Loi-2« 50^26, üorax, borsaures Natron, ist alspharmaceutische Waare in der I. Abtheilung des Commentars,S. 40 u. s. w. erörtert und demnach auch angegeben, welche Be-schaffenheit der Bora r hoben müsse, um entsprechend benutzbar zu