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Metallgehalt, und zugesetzte Weinsäure durch entstehende Trü-bung keinen Gehalt an Kali anzeigen.
Das essigsaure Natron kommt in der medicinischeu Wirkungdem gleichen Kalisalze übcrein, daher es fast in dens.lben Fällenverordnet wird, vor welchem es den Vorzug hat, daß es tust.-beständig ist, daher Pulvergemeugen beigesetzt werden kcinn.
^rzonig« «aäae, arsen saures Natron; selbes wirdwie das gleiche Kalisalz nach der S. 187 und 463 gegebenenVorschrift bereitet, indem man 20 Theile reines salpctersaurcsNatron und 23 Theile weißen Arsenik, beide zuvor durch an-haltendes Zusammenreiben genau vermengt, in einen Heffischen,bis zum Rvthglühen erhitzten Tiegel nach und nach einträgt, dieverpuffte Masse noch eine Zeit lang erhitzt, dann nach dem Er»kalten solche in heißem destillirteu Waffer auflöset, die Solutionbis zur schwach alkalischeu Reaktion mit kohlensaurem Natronversetzt, darauf filtrirt, durch langsames Abdampfen dann lieber-lassen der nicht zu weit conceutrirten Lauge an einem kühlen Ortezum Krnstallisiren bringt; der von den gebildeten Krnstallen ab»gesonderten Mutterlauge, wenn sie nichl schwach alkalisch reagirt,neuerlich bis zur Bläuung des rolhen Lakmuspapiers kohlensauresNatron zusetzt, darauf coucentrirt und weitcrs wie angegebenverfährt. — Die auf weißem Fließpapier getrockneten Krnstalledann aufbewahrt.
Dieselben auf diese Weise dargestellt, bestehen aus1 Atom Arsen säure 29,28 l
1 » Natron oder . 15,88 !. in 100 Theilen,
12 » Wasser 54,84)
und bilden geschobene vier- oder sechsseitige Prismen, aus einerconcentrirten und minder abgekühlten Flüssigkeit sondern sichaber mehr gerade Säulen ab, die 8 Atome oder 44 pCl. Wasserenthalten und nicht wie jene verwittern; sonst hat es einen salzigwidrigen Geschmack, ist in Waffer leicht loölich, welche Solu-tion unter der Bezeichnung: