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harzigen Substanz nebst einigen Salzen, worunter auch essig- und koh-lensaures Kali, dann aufgelöste Kohle bemerkbar.
Die Eigenschaften beider Präparate sind nahe übereinkommend,nämlich sie bilden ein schwarzes, zartes, abfärbendes Pulver, nur hatersteres fast keinen, das andere aber einen schwachen rußähnlichen Ge-ruch, beide aber einen alkalisch ziemlich scharf brennenden Geschmack;ziehen an der Lust Feuchtigkeit an und werden allmälig entmischt; inWasser erfolgt Auflösung unter Absonderung braunschwarzer Flocken; dieSolution hat eine dunkel braunschwarze Farbe und seht nach einigerZeil die aufgelöst enthaltende Kohle ab, ohne daß die dunkle, wenig durch»scheinende Beschaffenheit dadurch vermindert wird; Weingeist nimmt un-gleich weniger auf; Säuren bewirken ein schwaches Aufbrausen undZersetzung der Nestandtheile.
Außer dem einfachen, hatNr. Polya noch ein geschwefeltesAnthrakotali,
in Anwendung gebracht, welches wie jenes bereitet wird, nur daß mander obigen Menge schmelzenden Kalihudrats ein Gemenge von 5 Unzenalkoholisirter Steinkohle und 1 Unze gewaschene Schwefelblumen zusetzt,was «»bezweifelt die Bildung von einem Antheile ranthogen>auremKali (Ehrman n's populäre Chemie, 2. Vd,, S. 198) oder einer dieseranalogen Verbindung zur Folge hat.
Mittelst Glanzruß wird dasselbe dargestellt, wenn man 14 TheileAetzkcili in dem zehnfachen Gewichte destillirtcn Waisers auflöset, der ineiner Porzellanschale erwärmten Flüssigkeit 4 Theile Schwefel und 60Theile Glanzruß zusetzt, Alles bei gelinder Wärme abdampft u. s. w.
Dasselbe ist hauptsächlich dadurch unterschieden, daß die wässerigeSolution griinschwarzbraun ist, mehr widrig riecht, und auch einenmehr unangenehm, jedoch keineswegs ätzenden Geschmack besitzt.
Die Anwendung beider Präparate geschieht meist in Pulver- oderPillenform mit andern Zusätzen, wie Magnesia, Queckstiber-, Antimo-mal-, Iodeisen -Präparate, Schwefelblumcn lc.
Das Magnium (Minium «. Nlg^negium) ist die me-tallische Grundlage der sogenannten Bitler- oder Talkerde,letztere aber das Oryd jener, daher Magniu mo^nd genannt,welches als
IVIggnezi» caieinalg, Ox^clum w2Zne«ii, Vilnsoeg gnglic»,reine Bittererde, gebrannte Magnesia medicinische