von den Arzneymitteln.
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so laßt sie eine Art von Süßigkeit in dem Munde".Die Trochisken und Tincturen, welche man in denApotheken aufhebet, sind sehr schöne Zubereitungenvon ihr.
lX8^lIXV^l; (E.) lalnu'num vu!ßüt!u5 klare a!-bo c.'.L. Jasmin; die Blumen. Dieses ist ein kleinerBaum, welcher gemeiniglich in unsern Garten ge-pfianzet wird. Die Blumen haben einen starken Ge-ruch , welcher den meisten ieuten gefallt, ob er gleicheinigen unangenehm ist: die ausgepreßten,Oele ziehen,wenn sie drauf gegossen werden, ihren guten Geruchheraus, und das Wasser hebt etwas mit sich in derDestillation in die Höhe; aber bishero hat man keinwesentliches Oel von selbigen erhalten können, dasdcstillirte Wasser Verliehret, wenn es einige Zeit auf-gehoben wird, seinen Geruch. Was die medicinischenKräfte betrifft, so verspricht man sich in gegenwärti-ger Prari keine von selbigem, ohngeachtet selbiger zuBeförderung der Entbindung, Heilung der Geschwürein der Mutter, und dergl. angepriesen worden.
ILrIl<!8; (E.) Lepiclium ^i'Äiniucc) tnüu, liveiberiü. -rovkx. Wilde Kresse; das Kraut. Dieseswird bloß in den botanischen Garten gefunden: denGeruch, Geschmack und mediciiüschen Kräften nachkömmt sie mit dem X^Nurtio überein. Sie wird be-sonders zu äußerlichen Umschlägen wider das Hüst-n)eh angepriesen, woher auch der englische Namerühret.
I^N-rVocol^^E.) Fischleim oder Hausenbla-se: eine feste klebrigte Substanz, welche von einergroßen Art Fischen kömmt, welche in der See beyMoscau gefangen werden. Die Haut und einige an-dere Theile des Thieres werden in Wasser gekocht,das Abgekochte wird zu einer gehörigen Dicke einqe-
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