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I. Theil. Lehre
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Französische oder gemeine Gerste, welche von ihrerSchaale befreyet worden.
NOKDKVKl l^Kl.Xl'V^l. 6i^u,n; (i.) Grau-pen, welche in Deutschland und Holland zubereitetwerden, indem die geschälte Gerste zu klemm run-den Körnern gemahlen wird, welche wie eine Artvon weißen Perlen aussehen. Die Gerste ist in ihrerunterschiedenen Beschaffenheit, sehr kühlend, nicht soschleimigt und nahrhaft, als Weißen oder Haber;bey den Alten, waren die Abkochungen von selbigendie vornehmste Speise und Arzneymittel in hißigen
Fiebern.
NOI^llNVKl^l'IVVk!; (E.) Garten-Schar,lachkraut; die Blätter und Saamcn. Diese habeneinen erwärmenden, bitterigen beißenden Geschmack,und einen starken, nicht gar zu angenehmen Geruch:das Gefühl entdeckt in den Blättern eine große Men.ge von einer klebrigten oder resmösen Materie. Diesewerden hauptsachlich im tlunre alba und andern weib-lichen Schwachheiten, in hysterischen Krankheitenund Coliken von Blähuugcn angepriesen.
NVI)K^K(^l<V8, stehe .^kcxi-vm vivvn,
du» lNÄwl- vel tertn,5 Oioll-oriiiil. et yum'tu, r 1.15.' l i.QV. Weißes Bilsenkraut, Dollkraut; die Saamen.Dieses wird bloß in den botanischen Garten gchmdcn.
Vgri« vel niZer.c.L. Das gemeine oder schwarze Bit,senkraut; die Blätter. -Diese Pflanzen werden zuverschiedenen äußerlichen Absichten und von einigen'auch gleichfalls innerlich wider die Rotheruhr undBlutergießungen angepriesen: allein cs giebt so vl^lExempel von ihren schädlicken Wirkungen, daß d«
gemei.