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von den Arzneymitteln. 383

daß er ganz und gar keine Wirkung von ihnen ge-funden.

ttLIMl^KI^; (E.) l'alvZonum minus, live mil-le^rgnl, lNüinr ßl'KrÄ. (^. «. Bruchkraut, Tausend-kron; die Blätter. Dieses ist eine kleine Pflanze,welche in sandigten und steinigten Boden wild wächst.Sie ist ein sehr maßig zusammenziehendes Mittel, undkann einigermaßen in Krankheiten, welche vol? einerschwachen schlappen Beschaffenheit der Eingeweideherrühren, dienlich seyn: an der Kraft, welche ihr so.sehr ist zugeschrieben worden, daß sie die Brüche hei-le, hat sie wenig Recht.

Nll'I'O^O^VKl; (E.) Kul.u8 Nliß.'slifolmz,

iruÄu tllüc, Innulceuie. 1<0VK5I. Zungenblatt; dieBlatter. Dieses wird bloß in den Garten gesunden,wo die Pftanzen zur Neubegierde gezogen werden.Es wird von selbigen bey den medicinischen Schrift-stellern selten viel gemacht.

Nll>I>08KI.INVk1; (E.) NippolÄimnn l^o.plu lilii, vel Nin^lnimii O!«<cc>ric!i8. (5.8. Alerandri-nisches Pcterlein; die Blatter, Wurzeln und Saa-men. Dieses ist eine Umbellen tragende Pfianze, wel-che von den andern aus dieser Classe darin« unter-schieden, daß sie einen großen, dicken, schwarzenSaamen tragt; sie wachst an den Ufern der See aufden Felsen. Ihrer medicinischen Eigenschaft nachkömmklie mit dem ^pi« ( Eppich oder Wasserpeter«lein) überein, ausgenommen, daß das rli^pulelilumietwas stärker ist.

NlKVlwlNMlK, siehe vlncei>oxicv«.

NOkNKVIvl. (E.).N0K0eVK4 DI81'ic»VXl,(i.) l^orcleum cl'liiclum, (woc! lpica bino« orcline«Kabeat, ?Unio. ^. L. Gemeine Gerste.

N6K.

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