Mm üblen Geruch
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runtergerübret, und dann allgemach das gemachte puloer, biß es endlich zu e^-uem teich wird, darein gestreuet: hlevon macht man alsdann tuchleiu, wie vvwweiß brod, und last sie unter einer marzlpan- pfamien garweroen. Somanirgend wohin gehen will, da der starck riechende aihem möchtverspüm werden^kan man dich küchlein in dem mund zuweilen vergehen lassen.H.14. Nnandeies.
«Qer einen bösen, stinckenden achem hat, der nehme elchen-laub, stoß es zu<«" pulver, darvon nehme er alle morgen nüchternein qulntletn mit wein eln^sobenimn« es da üdel riechen. Ingleichen schmiere wachholderbeer.öl aufein schnittlein gedahet brod>esse es frühe und zu abends, wann du schlaffen ge-hest Auch so man sich der mustaten fleißig gebrauche^ so machen sie einenguten wohllK'chenden alhem.
lll. r s. Wider den stlnckendencAthem von Knoblauch.
»Q ider den stinckenden achem von knobiauch, iß eine rohe peterlem-wurtzel,««i? und erluck einen löffel guten weineßig darauf. Es vertreibet auch derpeterleln sonst allen gesinnck des achems oderdesmundek, wann er rohegeessenwird. CMer gestalt rohe gsessen, vertreibt den starcken geruch des welns,>istcinegute a^tzeney füroiewemschlauch^iedesmorgens zumchalß heraus rie-chen, wie die Keren kappes saßlrin:^. 16. jArvas anderes.
cn^idcrVen stinckenden athem von dcm genossenen knoblauch verursachet, esse'«"5 frische rauten, imv ttlr.cke5inloMlell?vollguten weineßig damuf. Oder>che weinrtwteu aus eßig>
Das hundert mch ffebenzchende Tapitck
Von dem übermäßigen Durft.
^»^«übttmaßi'edurstisieinegattungelnesverdorbenen unnatürlichen ap-^> I petits,ramanausscrder aewoh!'ll<'denzelt,als bc'l)dem essen, vtelund'^^- offt muß getruncken haben, ee pflegen aber denselben viele leute auchbißwellen ohne sonderlichen leides zusall zugaben.
Die urlnche ist eine sonderbare schärffe der limpK:6 ltomacKM, dar-bey sie zugleich dick ist, daß sie die speichel - gefaffe verstopffet, so daß indem mund an statt eines dünnen spelchel-saffis, nichts als eine zäbe, schlei-mlgte feuchtigkeit geWhiet wird; welche die natur zu ihrer vorigen dün-ne zu bringen, durch den'durst stets was nasses fordert, insonderheit das-zmlge/ was dey K<sund«n tMNMgenchm'gewesen^, wiewohl ein solches,