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2 (1735)
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Von Wunden.

5l?

«.46.

tLin« Salbe zudenenwunden der nerv^osischenTheile.

^immelblschwurl^allxi. viertel pfund,lor,öl au derthalbquünlc in, agtsielu-

öl i. halb tzuintlein. rtt?»M.^lf. 47. Eme ausziehende Salbe.

Zs^imm krebs-augen, «Mfen-fett, jedes 1. Loth, rissen aMein 3. quint-

lein. ^,

S. 48. ^ine andere.

Reibe rettig unter l)aasen<fttt,undleg es auf.K^.49. j^in anderes.

5Nimm griechisch pech, schweffel, olibgnum, jedes 4. Loth, eyweiß, so viel

nöthig.U. 50. Ein Pflaster zu denen Wunden der nervosischen

Theile.5HIMM eupliordium l. simpel, terpentin I.Loth, wachs, so viel nöthig, lege

es warm auf. Lttm«7/e^.8.51. Bin ausziehend Pflaster.

I?lmm weiß wachs i. pfund, Zeigen, hartz, theriac, jedes anderthalb

Loth, laß es zergehen, thue darzu ^unm, gmomacum 1. auintleiu,däeNmm z. halb Loch, haaftn^wlld-schwein-schmaltz, <o viel nöthig ist.

^.52. Ei» anderes,

5Nimm weiß wachs r. pfund, eichen>mistel 6.Loth,mumte aus denen schen-

ckeln-^ Loth, relnfarre!i-schellkraut,pulver, jedes Z. Loth.tl. 53. Eme Hsseny.

^le myrrhen-essentz ist ein vortrefflich reinigungs-mitlel, wann man bey ei-nem jeden verband etwas bäum wolle dam« angefeucht mdle wunde legt.B^y Dem verdandt laß deine gröste sorge seyn, daß du die wunden feinfauber hatten, und vor aUer Lufft verwahren, auch nicht zu offt aufbüwen mo,gest; dann die wunden durchaus keine lufft vertragen können.

Wann aber eine enhiindung um die wunde sich setzen solle, so nimm

nur guten dareln,und KZs fein warm

um die wunde.

A. 54. ikin v^netlanisch pfiastet.

5js>lmm Iohanneskraut-öl, glett, wMr jedes 3. pfun), misbe es untereinander, thue Va^uqeigeN'ha'tz,fichten-hartz,prZepgntte tutie, jedes il.Lvth, op<iponax» ig^gpenum, bcl«!li^ln, zalbsnum, Zummi ammom'gcnmin eßlg zerlassen und dicke eingekocht, jedes 1. viertel vwnd, rothe eora!!?»^mumle, erocu« mzrw, Myrrhe, weymuch, eisenstein, jedes s. Loth, spieß,

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