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N. 33.
Das hundert und achte Capitel/
Em Sälbiein zu geflossenen Wunden.
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5V?imm weiß fischbein, blepweiß, jedes !. Loth, schwartze seiffe, so vielnöthig.
^l. 40. Line Salbe v^r eineftiscke Wunden.
^?lmm ungesaltzene dutter °. lMb psund, mische übern fener darunter
" weiß jungfem-wachs 3. Loth, Honig 4. löffel voll, koche es zu einer
salbe.
N.4,. Sin wund, Wasser.
cv>imm königskertzen, Johannes, kraul-natterkraut, bläthen, gieß darüberstarcken rectisicirten brandtewein, setz es an einen warmen ort/ biß sich
der brcntdteweln färbe. 5kiwo»^«l.
l«4i. Lm W ss r.
5V7»mm frantzosen-holh ch.Loth, taroo!)^,edicten, waldwinde, jedes andert-^ halb Hand voll, runde hohlwmtz -. Loth, eichenlaub-waffer, so viel nöthig,
laß es eine zettlang stehen, hernach seig? es ourch.
ll.43. Linpfi ster.
5^7imm baumöl 1. nvssel, wachs l. vkrlei pfund, pech,harh,venedtschenter->" pentin, jedes 4. Loth weyruuch l.<zulntlM/ro^marta,weaeb«/t-/ass/je-des 2. löffel voll, koche eszu einem Pflaster.^. 44. iltwe S^lbe.
folgende saive ist tinvorrcessitch Mittel alle gestochene, gehauene oder ge-?) schnittene fieisch-wunden in wenig tagen zu heilen: Nimm bau»n,öl undrothen wein, eines so viel als das ander, lasse beede? zulammen in einemneuen, wohl zugedeckt und verschmierten stollhafen 3. stunden lang auf toh,len sachte prapeln, so ist es fertig. Bey jedesmahligen gebrauch duncke einebaumwolte darein, und lege solche in die wun^e; du wirst dich über dieschnelle hälffe verwundern, und in der that ersahrw, daß du weiter nichtsnothltz habest.
Es nutzet diese Me auch vortrefflich in allen stwckenden wundenManndu ein stücklein breit gesthnitten frisch rindfieisch darein dunckest. und in diewunde legest, so ziehet solches die stwckende materie heraus; wmm aber diewunde gesäubert, lässet man das rindfieisch weg, und fähret mit der salbeaufovige weise fort.
N.45. Ein reinwende Salben,
5nimm venedifchen terpentln io. Loth, rosen,öl 2, Loth, geläutert rosen-ho-^^ nlg6. Loth, myrrhe, aloe, runde hollwurtz, jedes 1. qulntlcln, gersten-mchl, 3-quintlein, wachs eine We daraus, Wd befeuchte sie mit Hü-itu«
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