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2 (1735)
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v«n Brandts Schäden^

fö.

zusammen, und zwar jo lange bis du keine wa sserichte ftuchtlgkeit mehr vermerckest; so dann trücke es durch ein tuch, und zerschmeltze darinnen ändert,halb quintl. wachs, auf die letzt wann es nicht mehr zu heiß, klopffe darun-ter i. oder 2. eyerdotter. Diese salbe hat ihres gleichen nicht, dann sie sowohl kühlet und lindert als auch geschwinde hellet.U. 24. Von Brandt, Schäden.

VHibernellenwurtzel zu reinem pulver schössen, und mit bibernellenkraul«"^ safft und einem eyerweiß durcheinander getemperirt wie ein salblein, undüber den drandt vom Feuer gelegt, heiletdenselbigen wunderbarllch,U.,5. Ein Wasser.

5^7etze ein tüchlein in lllien-wasser, und lege es über, so du dich mit sieden-

den wasser, öl, fett und dergleichen verbrennet hättest, es ziehet die Hitzeheraus, heilet den schaden schnell, und leget den davon entstandenen schmertzenbald. ^

tt.26. Ein Oel.

5V>lmm die blatter vontträmonium. ,. pfund, baumol drltthalb pfund, reib«

es unter einander, bis die feuchtlgkeit verflogen ist, drücke es durch', undthue,. ha/b pfund frische blatter dazu, laß es 14. tage an der sonne stehen, ko-che es, drücke das öl heraus, und salbe dich damit, öa/ew.

5>.«7. Lin Umschlag.

5>>imm das weiss« eines eyes, und «den so viel fiachs,saamen,öl, querle esunter einander, tauche ein tuch hinein, und lege es öffters über.

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«feide eine

über den brandt, wenn es getrocknet ist, feuchte es wiederum an, ist die verle<

- "°^ <-".-.«^ -.bis4 stunden hinein.H ,9. Der roth^'Balsam.

sonne steh<

HncKulä dazu.

N zc> Ein Saffr rvider Brandt-Schäden v«n heissen Wasser.

cnlmm gundermann 3. Hände voll, hauswurtz i, Hand voll, sahne, ein wenig

"^ drücke den safft heraus, und beschmiere denschadhafftenott.

«21 sin Umschlag.

Schlag Hessen von bier um den schaden.

Rrr 3

8.3 2.