j^
von Fistelm
>«M»!»«»M«M»^
49?
Äusserlich.
l^. 2. Ein Wasser.
H)imm campher 2. loch, grün kupfferwasser 1. Viertelpfund, calclmrs es in"» einem schmeltztiegel bey einem mäßigen feuer, wenn es hatte ist, laß es kaltwerden, zerbrich den lieget, reibe das harte zu einem pulver, thue dazu rochendoli, 1. viertel pfund. Nimm davon 2. loch, gieß i.kanne heiß siedend wasserdarauf, wenn es kalt, schütte es samt dem pulver in eins boutellle, und spritzees des tages 2. mal ein- Hauptmann Grün.A. z. Ein Pulver oder Salbe,
(sz lmm stein, saltz, Weinstein, lerchenschwamm, jedes r. loch, stoß es zu pul-^^ ver,und streue es ein, oder mache mit Honig ei«., sälbleln daraus.K. 4. Line Salbe.
cz?imm rein Honig i!. lolh, koche es dicke, und wenn es anfängt kalt zu wer--^ den thue dazu weyrauch,aloe-pulver, jedes 1. qulntlein und zuletzt teuffels-dreck 3. loch.
«.5. HinSaffr.
c^«imm den fasst vonZundelreben-blatlern 4. loch, gestossen spangrün i.quintl."» netze einen melssei darinne, und stecke ihn hinein,li. 6. Eine Sa'be.
FNimM unF^enr. ??zyprin<:. i.loth, inercur. pra-cipit. 1. quintleln lauge z."» loth,epsenwasser4,loch,wegerichwasser«.lvch, koche den dritten theil ew,und streich es auf. F//?»«//e»-.>'. 7^ Em Poster.
s-<, lmm des frischen ausgedruckten ack.'..l)en faffls 12. untzen, breiten wege-^^ rich-sasst,gundekeben> fasst, jedes 6.untzen,alt baumol 16. untzen, siedediese stück mit einander über einem linden kohlfeuerlein, bis sich die fasste garverzehret haben, darnach seyhe es durch ein seyhe»tuch: zerlaß darinn des ge-meinen grünen loröls,venedischersayffcn, jedes l6. untztn,pi,chartz oderkübel-harh, lerchen- hartz oder gemeinen lerpentln, junZfraucnwacl'5, jedes z. untzen.Wann diese stück zerlassen sind, so streue nachfolgende stück rein gepulvert
darein, und rühre es wohl bis es kalt wird, thue darnach wie gedachtdarunter desgcmelnen spießglaß antimonü, gedörrte ulwürm oder regen-würm, gebrannt ertz, hchlwurtzel, lerchenschwamm, zeitlosenwurtzel, jedes3. loch, alcnMl gebrannt saltz, Weinstein, jedes 2. lolh. Solche stück sollen,wie gemeldt zu einem reinen pulver geflossen, und durch ein reines sieblein ge-schlagen und vermischt werden, so hast du ein edel und heilsam pstaster, welchesübergelegt eine schmertzhaffte fistel nicht lange ohne hülffe lassen wird.
Rrr
nz.