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2 (1735)
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431
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von der Mutter - Beschwebrung.

4,l

sie ln einem steinern Hafen mit i. pfund siedend wasser an, und wann sol-ches erkaltet,giest man!- pfund sirnen wein dazu, und last es über nacht«xtralmen. Hiervon trinckt manjalsdann jederzeit über den andern tag 6.biß7.untzen.

zs. li. lkinpuwer.

ssßimm rai-ral'.vitl-wlat.ode»2l'c3n. ^liplicat. ,. quintl. auserlesene rbabar-»" bara e!n halb quinllein, tamartßken-psriemen - saltz, von jedem i. scrupel,cj'll« 2 ti v7 stalM.i s gran, pulverisirs, und gieb des tagesz.blß^.. mahli.messw spitz voll davon.

1^. lz EinMagem stärkende Esseny.

§«imm tInK. vitrwl. M2rr.l.uc!ov. ein halb Loth, wermuth-essentz i. quintl.^ mi5cirs,undgebrauchedestages^.bißz.mahlzuzo. tropffen davon.

Doch ist hlebcy nöthig, daß man sich auch ln der äiZtt gebührlich ver,haUe^ bey der mahlzelt einen guten firnen w?m, p; beforderung der ckzettionzu sich nehme, u. d sich dabey an eine gute motion gewöhne, damit das geb.ütln seinen rechten lauff gebracht werde.

Solle aber die bleichsucht bey jungfrauen und jungen weihern von einermannesucht herrühren, dann stehet die beste curim lMrathen.

Das fünffund achtzigste Kapitel.

Von den Zufallen einer schwangern FraM.

t^H^in obwohl nicht gefährlich, doch aber beschwehrlicherMsalllst bep demansang des schwanger-werdens einer frauen das brechen und eckelnvorn essen. Dieses entgehet nicht allezeit von einem verderbten ma<gen, sondern von einer, vermittelst der nerven genauen Vereinigung undÜbereinstimmung des magens mitdergebähr-mutter, dann auch von dem ver-haltenen monatlichen zediüt.

In dieser Wahrheit. daß nemllch dergleichen erbrechen bloß alleinvon der vollblütigkeit herrühre, wird man völlig überzeuget, wann manüberleget: i.)Daß vollblütige welbec solchem Unfall mehr unterworffen seynals ande re. 2.) Daß solches erbrechen auch solche Personen sehr mcommocli-re, die entweder ausser der schwangerschafft öffters aderlassen / oder dochihre monathli ^'M:llZung sehr starck und ln grosser (Mntintzu haben pfle-gen. 3.) Daß das erbrechen nur in den ersten Monathen der schwanger-schafft , wo nemttch die leides, frucht, noch nicht so viel blut zu seiner nah,rung nöthig hat, hauptsächlich vorkomme, in denen fernern monathen aber,