Roch-Ruch.
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suppedarein, machssodick, wie sonften einkoche! oder müßlein.sivßlo oder,2 krebs-augen zu pulver wiemehl, undrührs darunter, ehe du es giebst,«»wenig vellgewwurtzel geschabt, und darem gerührt, wie auch muscaten-blüthe.
«7. 3>lößer und würsie von dürren brünnee Fwetsibken.Mimm kirschen und pfiaumen, wasch sauber aus, setz zuimwasserund""^ wein, wenn sie gesotten seynd,so löß dle kern heraus, und hacke sie gantzklein, daß man sie mcht kennt, was es ist, röste geriebene semmel, und thu esunter das gehackte,schlag2 gantze eyer daran, nimm zimmet. gestoßene nage«lein, muscatenblüthe und zuckcr, das genug ist, geriebene lemvnien-schalen,mach den teig so dicke, daß du kanst knödel oder klösser daraus machen, backedie knödel im fthmaltz nicht zu braun, lege sie in ein pfanlein, gieß die suppe,in welcher sie gesotten haben. darauf,doch nicht zu viel, warn mans anrieht,si) muß man dieknödel mit eingemachten hanebuttenederwrinstharling be-stecken, kanst sie auch mit geschnittnen pistatzienbchräu<u,es ist eine schöneund gute speiß.
«l5> Spe»ae<mfnlederländisib zu kochen.^eünFebtestenselvom speuat>wasch ihn sauber aus,daß er nicht zerdrückt*^ werde, leg ihn in einen topff, daß er wohl räum hat, uberbrcnn ihnnicht zu viel, seyhe durch em sieb, daß er fein gantz bleibt und gantz truckenftye, Mdenn mmm bmter, schütt ihn darein, leg Pfeffer, saltz und mu-fcaten-blüthed«<m. Mr ihn nicht, laß ihn also eine weile sieden, daß e<grün Weibe.
2,9. Vvackolder - vö^N 2 ^» (l»nä»I?.
gMann dir am donnerstag gebratene Vogel überbleiben, so nimm sse, und^«? lege sie freytags und sammstags in eßig, jonntags nimm sie Hlraus,be-ftreue sie wohl mtt meht, röste fiein butter, gieb sie warm bestreuet mit zu-ckeraufden tisch.
2,0. lkltt guces mofi brätlein.
HUimm gutes rmdfleisch, »eich es mit tummel und wachholder-beer i«"'^ eßig.br«ts, wennsgelr<ttnift. schneids in etliche stuckel, legs in einepfanne, streue gerilbenestmmeld<lrauf,legein stückelbutter darzu,Zießfti-fthc!» most darauf und ein paar lvffelrind-fuppedarzu, schabe eimnkreendarein, würtz und zuckers, laß miteinander sieden, jvift es fertigt- WersnichtMrn g/weicht issct,Ver nehme eine lunge oder weisses brätlein sm chießgebraten, und diese suppe. »ieoben daraufgemacht. Item kanstdu zule-ftns-ze,t den most sieden, so lana bis er recht dick einsiedet, deOlben behal-tm^UNddasMbrdmchMsMmblatenbrauchm,
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