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1 (1709)
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Roch'Buch.

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H

dem andern mit einem saubern löffel wohl ab, so osst etwas butter, auch alle-zeit ein löffel voll roseu-wasser mit zucker darunter,kosts,vb es süsse genug ist,du musts eine Olte/stunde rühren, thue es wieder in eine andere schüssel,wachs fein hoch auf, und bestecks mit blumen.

88. Ein aufgelaussenes faimtxkoch oder scbaum-muß.(^?imm salse, oder titsche, brühe, von welchem obst dir beliebt, zwey löffel^^voll,(doch merck, daß die salse nicht mit Honig, sondern mit zucker gesot-ten sey) rührs bey einer halben viertel-stunde, dann nimm von zweyeyerndas weisse,schlags oder rührswohl ab,nachmahl schütts unter dieabgerührtesalse, rührs wiederum ein wenig, dann nimm das weisse von 2 eyern, wiederverfahre damit, wie oben gesagt,und also ferner, bis du > 2 eyerklar darein ge-rührt hast, letztens rühr alles zusammen, eine gute halbe stunde auf einerfeiten, ohne Veränderung, wenn es anfangt aufzugehen, drücke den fasst voneiner frischen lemonie darein, machs mit zucker süsse,schneide auch etwas we-niges von den schalen klein, und thus darunter, wenn es denn wohl aufgan-gen, sofaßesaufeindorten-blatlein, und backs in derdorten pfannefeintühl, oben und unten ein wenig glut oder kohl-feuer, richts mit dem blatlein«n,zuckers, du kanst es auchmitbluhmen zieren.

Mimm weinbeerlem oder kleine rostnen, wasche sie sauber, stoß sie in einem"" mörftl samt einer gebähten semmel-schnitte, wenns genug gestossen, soWags durch mit wasserund wein,schütts mhelssebutter, laß sieden,bis dickwird thue zucker daran, so viel als genug ist; den gesunden glebt mans kalt,denen krancken aber warm.

po. L.eme>nien?koch odermilß

NAmm semmel-schmollen oder das weiche nach belieben, siede es in einer"" rmdfleisch-suppe weich thue es in eine schüssel, drücke lemomen fasstdarauss und lege zucker darein, doch daß die saure etwas vorschlage, nimmein wenigbutrer und reibe das gelbe von lemonien-schalen darzu, laß gegenemehalbe Viertelstunde sieden.

pl. Einander» Mitambra.«Ammem eyerdotter, lemonien-safft und zucker,spridels oder querdels ab*" inrindfteischsuppen, alsdenn nimm etwas mehl, rost es ein wenig imfchmaltz oder speck, thue das gcröstezu dem vorigen, spridels oder querdelsstets, daß es nicht zusammen laufft, und laß einwenig sieden, willst du es et-was wohlriechend haben, so laß einen tropssen ambra-geist, oder sonst einen,was du für geruch haben willst, darein fallen.

yi. Ammer-muß.schneidedierinden von einemalt-gebackenen groschen-brodt um undum^^ herab,damitkeine schmolleoder weichekrume daran bleibe, reibs aufei-ne«