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ArtzneyBuch.
es wie eine sultz oder brühe wird, alsdenn scharlach an einbreites höltzernesschauPem annahm, und garofft mit demselbigendie zunge bestricheu, sowird sie sauber, und bleibt gar feucht,n. ? Wenn blasen aufder zunge auffahren.
und im munde hm*" und wieder geschwanckt, es vergehet.^. 4 Für die geschwär der zungen.
cV?imm eine muscaten-nuß, halb so viel alaun, einen löffel voll rosenchomg,ein stidel braunellewwasser, laß wohl zusammen sieden, und wenn manden mund wohl ausgewaschen, soll man einen lossel voll von solchem immund halten, solange man tan.
Item: Dcrquitten-sasst toi.4l. num. 14.
Item: DascompuiirteIohannes-öl fui.<5z. num. »z
Wann einem das zäpsslein hinab fallt.
5l. 1 Dieses ist zu brauchen.
Mo nimm eine Hand voll sandel, und treib den in einem starcken essig ab,
"^ daß es dicke wird wie ein müßlein, und legs einem aufdie scheldel, es
ßli/ftfürwchr.
zür die zittrach oder schwinden
^. 1. brauche duses.
DVimm lebendige fliegen, und zerreibe sie etliche mal an den zittrach oder»5M schwinden, es hilfst.Ki. 2 Ein anders.
M?eibe die zittrach mit einer limonien, denn der sasst beist den zittrach hin-^^ weg und kühletMan muß reiben daß der zittrach gantzroth und bren-nend wird ; dieses des tages zweymal.n. ^ Vor den zittrach oder flechten.
VMn nehme schaaf- sau und hüner-koth, solches mit essig alles wohl durch-"" einander gemischt, samt einer ungewasserten butter, zu einer salbe ge-macht, unddiezittrachen darmit gefaibet.n. 4 Ein anders.
cv?ehmt weissen weyhrauch, legt den in wein, schmieret euch dar-"" mit, es hilfft.
n. 5 Mehr dergleichen.
«?imm wilden hanss, drücke den safft aus, und schmiere die zittrach oder*" schwinden damit; oder mit Mebel-safftgeschmieret.