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1 (1709)
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367
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Artzney-Buch.

Amm pappel-und biessen-wasser, alles gleich viel, wasche darinnen frische

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Einen mW ohne schmertzen ab/ und wiederumwachsen zu machen.

^annimmt ßumml 5ersplnum. 8r5eincum, eines so viel als des andern,' gepulvert, denndiß mit nuß-öl zu einer salbe gemacht, streichts aufein leinen tüchlein, legts über den nagel, so wird der nagel abgehenohne schmertzen, alsdenn nimm eine kalte lauge, und wasche die zähen odersinger darmit.

Nasen-zustande.

n. i In die nase zum ziehen.

'^imm diesaug-wurtzel, die in denen mosichten örtern wächst, hat gelbeblumen, indie nase gethan.

di. 2 Vor die nase ein recept.

butterneunmM. dieselbedes tages offt in die nase, auch wenn manschlafen gehet^geschmiert,^. ^ Ein anders.

DHan legebutttt mit zucker inmajoran-wasser, und stecke solches so dann"^ in dlenast.

X. 4 Für die verstopssungder nase.

^annehmegerstewschwmund küchewzucker, zichs m die nase, purgirtdiecatarrhe.

Wann ein mensch gar eine rothe knMl«e /msthat.

Mo ist nichts bessers, als weisse fte-Mmen genommen, und dieselben blät-^^ lein geflossen, hernach ausgedrückt, und in diesen fasst weiß wachs,campher, iedes einer hasel-nuß groß, <?ermg «ti ein quintlein, asch-schmaltzein kleinhalb löslichen voll, vermischt, über ein klein kohlfeuer gesetzt, sodenn meinem sauberngeschirr aufbehalten, wenn mans brauchen will, sostreicht mans aufein tüchlein, und legts über die rothe nase^

n. 6 Wann die nase stincket.

Mimm ausgebrenntes wasser von scharlach-rosen, zieh dasselbe in öle nase^ auf, oder mit einem kleinen spritzlein in die nase gespritzt, dastbueofft,biß dirderübele Geruchdarvon vergehet.

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