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ArtzneyiBuch.
legs zwischen drey tüchlein aufden nabel, so warmdu es erleiden magst, es
tan den tag offt gebraucht werden, erwärmet die mutter, und bringt sie
wieder an ihren rechten ort.
n. 25 Vor diebähr-mutter.
WFanu es dir ankommt, so leg gleich unter beyde armen einen püschei lieb-
^" stöcklein-blätter, sie seyn dörr oder grün, iß ein wenig, das thue so offt,
als es dir ankömmt, und auf den nabel gelegt, ist gut.
n. 26 Für das aufsteigen der bahr-mutter.
Wan nehme zibeth einer Unstn groß, laß das mit einem finger gantz wohl
^^ in den nabel reiben, so lang biß man gcdenckt, daß es gantz hinein sey,
denn Heisse sie stille liegen, mit an sich gezogenen füssen, und daß sie den bauch
warmhalte.
n. 27 Für das reissen und aufsteigen der mutter.
Wach zwey spannen lange selten - säcklein, fülle sie mit abgestreiffren son«"^ nabend - gürtel oder beyfuß, laß im wasser sieden, drücks aus, legs sowarm um die lenden, als du es erleiden kanst, wird es kalt, warme es wie-derum, es kan auch ohne schaden einer kind-betterm gebraucht werden,n. 23 Vor die mutter.
Westlich nimm wermuth. wohlgemuth, fenchel, bachmolden, cronabeth-oderwacholder-beer, eines so viel als des andern.diekräuter gröblichtgeschnitten, das andere ein wenig zerflossen, in ein säcklein eingenähet,das facklem über einem heissenzicgel fein gewarmet, und aufden bauchgelegt.
n. 29 Eine gute suppe für die mutter.
Westlich nimm ein seidel gute fleisch - oder hüner-suppe, von drey petersil-^^ gm-wurßelndas inwendige heraus, und thue es weg, das andere aberschneideklem, und leg es in die suppe, wie auchdrey mutter-nagelein, voneiner muscat-nuß, wo dte blüthe daran,die halbe blüthe aber nurallein,zweyblüthen Man, dieses alles m der suppe eine Viertelstunde sieden lassen,darvon desnwrgens und nachmittags fünfflöffelvoll getruncken, die letztenzwey oder drey tage, so man nicht recht ist.
SoMin zum laxiren und zu reinigungdermutler.simm graß-wurtzel, zichvrim-wurtzel, iedes dreyquintlein,steitt-wurtzel^zwey quintlein hirschzungeMmander-blätter^odermennig und frauen-haar, «des eine halbe Hand voll, ftms - blatter dritthalb loch,. rhabarbara
drey
n. ZO