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1 (1709)
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^

N.

6 Ein anders,

ann einem ein Hund gebissen hat, so leg mau aufden schaden knoblauch,es zieht das gtfft heraus.

t^.

7 Ein anders.

Brennden schade» mit einem glüendeu eisen, es ist bewahrt,n. 3 So einen ein winmger oder toller Hund beist.M^o schaue, daßmanden Hund zu todt schlag, oderschiest, nehmt das blut,^^ und salbt euch darmit, soseydihrvergewiß, daß es euch nicht schadt,ist auch gut, daß eines ein bißlein von des Hundes leber esse, so sie gebra-ten ist.

n. 9 Für den brand, so er darzu kommt.

zMimm einen seldeleßig, ein stidel oder nössel wasser, einen lösselsaltz, ein""^ halben loffel voll kupffer wasser, zwölffgaws-kugeln, untereinandergestossen, oernusche es mlt dem wasser undeßig. und aufsieden lassen, netzepauschm darein, legs so warm, als mans erleiden kau, über, je Wer iebesser.Item: Ist gut für den Hundes-W dasköMche

ma/oran-wn/?eeItem: Dasköstltchecardobenedieten-ölItem: Das scorpion-ölItem: Das kdMchedl vor aUe wundeyItem: Das pulvex

Vordashüfft-wehe

i ist dieses gut?

imm drey faule quitteit, thue die kern heraus, dörre salben, wachol?^ der-beer, jedes eine Hand voll, einen löffel voll brandtwein.stiffe klein<2^ geschnitten und in mörselzusammen gegossen, daß es dick wird wieein teig, mach kugeln daraus, trockne sie an oer lufft, oderan der sonnen,schinere dichdarmit in einem bad, oder bey einem ofen an dem ort, wo derschmertzen izt, brauch es zum öfftern.

n. 3 Por yüfft-wehc samt einem clystir.

I)z!s,mi)m sliipku i5 3,,^mm, mit der essentz von pomerantzen zusammen" vermischt. Hessen acht tMssen in elnepl ausgebrennten fenchel-wasserettvHe mahl einzunehmen.

fol.

7l ^um.

54

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67 dium.

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6y I>1um.

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