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1 (1709)
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263
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ArtzneyBuch.

26z

eine stunde darauf fasten, und nachts nichts darauf essen; ferner last manem schweiß-bad in einer wannen zurichten; Nimm Haber-stroh, laß dasin einem Hafen oder topffwvhl zugedeckt, daß kein damvff davon mag, sie-den, und drey mahl davon gegossen darnach zwey zunder-stein oder schlackenvon der schnncve g nommen, dieselben gehißt, und in einen offenen Hafenoder topssunter das haber-stroh gethan, und darüber in der wannen ge-schwitzt man muß kein wasser an leib kommen lassen, sondern nur mit tu-chern den lech getrocknet, biß daß kein schweiß heraus schlagt, solches sollman drey tage nach einander thun, es soll auch dle person, wann sie baden!. .^ ein guten löffel voll rüb-saamen ln erdbeer-wasser einnehmen,so treibtsdas böse aus den gliedern und leib heraus,n. iZ. Vor die schwache gclbesucht.

cv?immroß-zürchoderroß»kothvon einem füllen, so an der mutter noch"" saugt, leg es in wem, oder meht, drucks durch ein tüchlein aus, undtrittcks 3 tage nach einander,n. ic> Item:

Das ysop-Wasser,Item: Das sauere wasser lul.l, num. sz

Item: Daspuwer idl.^ «um. 46

Inm; Die benonischen pillen loi.»z <, n»m. l

Vordiegall.

^.

Die 6l«t» ist wie in der getbesucbt.

1 Ein gutes gesottenes wasser, so gutver d« gM/ und macht

den leid offen.

>imm auf ein maaß wasser vier loth küchen-zucker/affes etliche südemiteinander thun, hernach em a«lttt/emt»e//el>lschen praparirtenWeinstein hinein gethan,aber man mußöaswasser vom feucr fttzen,und den Weinstein gemach nach und nach hinein schütten, sonst geht es ü-ber, hernach setzt mans wieder zum fener, und lästs sieden, biß der wemstemzergangen,weil es noch siedet thut man von zwey limonien die gelben schalenhinein,deckt es wohlzu,und seßts vom feuer an einen kühlen ort,wanns kühlist, selgt mans ab,und thuts in eine gläserne fiasche zum gebrauch,n. 2 Einandersvordiegalle.

cs?imm em maaß ftisch wasser, drücke zwey gar gute limonien, die wohl"" fasst Zapen, darein,soygnn th«e ygrzu 3 loch küchm>Mr, andert-halb