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zu sehr lausst, sollman, so bald siegenesen ist, dieblutchucke nehmendle vonihr kommen, aufeinerschauffel, wie oben geschrieben, dorren, unddavpul-ver zulecken geben, doch daßeseinefrau nicht weiß, sonstm wurde stegros-sen grausen haben, wenn es ihr aber trocken zu lecken zuwider, soll mans ihrmit rothen oder weissen wein eingeben, ie mehr stahl bey der schauffel lst, lebesser ist es. . , ^ ^,
di. 7 Ein gutes pulvcr, wann eine frau gar zu starck
«'imm rothe klapper-rosen i4loth, undeinlothmustatnüsse, mache sol-^^ ches untereinander zu pulver,davon gibt man nach geduncken von demvulver,nachdemderstußstarckist, mehr oder weniger, lntaschelkraut-was-ser, und wenn es aufeinmahl nicht hilsst, tan mans offter geben.
n « Ein anders. .^ . .
-MHimm eine gute Hand voll taschelkraut, frisch oder dorr, Ms m emem
man eslttwi k<m aufdie feiten, wenn es kalt lst, so mach es meder w«m,istesnberzustarck, und es sich nicht sttllenwolt, kanman etliche loffel volldardon eingeben; es hilsst.n. 9 Noch ein anders.
Ms dienet absonderlich, daß man denen frauen zu emer «vuM°n aber^2> lasse, undzwardasbwtmchund nachbenehm. vsstersdleaderzuge-halten, alsdenn MendnNranck frühe morgens acht oder neun untzm aufeinmM a^ : manmmM^ndreysauernpomerantzensonoch
N arünnMeyn, die schalen, schneidetsin stücklem, und Mstönraus
Hund^W
einsiedet, das übrige durchgeseiget und zum gebrauch behalten; Will
man ab r noch stärcker haben, kan man M^ttautaufsiedenlassen,auchmdlesemttanckelnenstahlabloschen.
^i. 10
Noch ein anders.
onftm ist köstlich, wenn man die blüthe hatte von eberwurtz oder
Ml'«"«, odereinhalbes mnnersuppe
eingegeben.
xs ,i Ein anders. , , «,.
' zocks-blut einenhalbenscrupel, oder eben so viel haasm-blutemge-