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1 (1709)
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Artzmy-Buch.

2OI

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^l. IQ Eineräucherungdarvvr.

M3mdevonbirckencholtz,coriander,eyerschaleu, so von Hünlein, die aus-^^ gefallen seyn, welssenweyhrauch, und den leib datmit geräuchert.

i>l. 11 Ein gewisses stücklet» für den weissen fiuß.

^immschaf wolle, räuchere dich damit morgens und abends darüber, ist' osst bewahrt erfunden worden.

^i. 12 Ein anders.

ttmmstorax und ringel-blumen, eines so viel als des andern, räucheredich unter sich.

l) Noch ein anders.

^Mäucherebichmitwildenfassranalletage,einentagweiß lilien -wasser,^^ den andern tag weiß klee-wasser getruncken,auch alle tage den fordernleib oder die schäm nntwein ausgewaschen,n. 14 Für den weissen fiuß.

Mtmm chamtllen, weissen ttee, beyde gedörrt, jedes 1 ßano boll, tßue es"" in ein säcklein,gleß e»n halb maaß bier darauf laß einen sud thun, thueindas bier ganse-schmaltz, capaunen-fttt, daß das sacklein wohl fett werde,legs dennwarm aufden leib, oder darauf gesessen, bis es kühl wird, wärmees wieder mbMfUnddiests des tagest oder z mahl warm aufgeleget, einsacklem ist 5 tage gut, hernach macht man wieder em neues.

n. 15 Em anders.

M3eiß lilien>ölthutmanauchdarunter,und capauneü-fettm/tb/erwarm^" gemacht/UNdtüchleindareingenetzt/Und mlttb Mr dle schäm ge-drückt, so offt man wtll, ie össter ie besser. °^. 16 Wann eine Frau den weissen fiuß sehr starck hat.Wan nehme ein weiß tüchlein, legs in emen brandtwcin, daß es naß wird.'"^ und legs aufden fordern leib, wann es trocken ist,so netze es wiederum,thuedlß 7^l'ahl, es ist bewährt.

n. 17 Für den weisen fiuß.

Man nimmt Hirsch-und rindern unschlit. eines so viel als des andern,"^ rübrs wohl untereinander zu einem falblein, nimm eme nuß-schalen,thue das saibleindarein,legs aufden nabel, wann du in der schovß offen bist.

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