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1 (1709)
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199
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ArtzneyBuch.

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verdeckt einsieden, und allenacht, wan:, sich diekrancke niederleget, so laßsie die fusse abwärts streichen mit diesem wein, mtt beyden Händen, doch daßder wein fein warm sey, das thue so lang, b,ß die geschwulst vergeht.

!>l. ii Ein anders.

Wäsche! kraut zwischen zwey steinen zerknirscht, also safftig in die schuh ge-legt, und daraufgegangen, oder frauen-distel-wasser getruncken.Noch ein anders.

N. 12

d^

eg wein-rauten in einen scherbel, setze es aufeine glut, laß die stau dar^über sitzen, daß der dampffin sie gehe.

i) Mehr ein anders.

Dmmzunder-steineoder scknmde-schlacken, die wohl heiß seyn, begießsie m»t gutem wein, und dünste dlejmige verson damtt, daß sie denkopff nlcht im bade habe; so bald sie empfindet, daß ihr der dunst in leibkommt thut man das bad auf, und last den dampft heraus, und nimmtdiese lmchgeschriebene kräuter, und badet darnmcn in der woche dreymal,

fieisch, der bader müssenneuneseyn: 3ttmmysop, saturey, gundelkraut, channllen,wohlgemutß,brtmn-müntze, wein rauten-kraut, deren iedeseine grossc Hand voll, dtesetrauter M man in einem haftn oder topffnnt wasser wohl verdeckt sieden,nachmahls im bade wohl erwärmen, und schwitzen, es hilfst.Item: Ist gut das wasser loi. 5 num.9

Item: Das Mver lui z^ lc^. num. z> 10

Fürdmweissmfiuß.

Die (iicet ist/ wie in der bleichen trancHett.

Dieses lstgutdat-M:

fimm hecht-beine, v'ilgen-wmßel, und das weisse federlein von in-wendigen krebsscheeren, eyel schalen, worinn die jungen Hünleinausgefallen, eines so vil als des andern, alles gepulvert und ver-mischt, einM löffel voll in melissen-wasser eingegeben.Kl. 2 Pulver vor den wclsienfiuß.

gefeiltes helffenbein eine Hand voll, wnsse dlptam-wurtzel, weisse"^ federlein aus den krebsscheeren,schöne weisse vemdische v«lgen-wur-Hel, iedes ein loth, weissen agtstein, mellsse, andorn, kundel-kraut iedesein halb loch, das alles mach zu einem subtilen Pulver unterelnander,

von