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1 (1709)
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Artzney-Buch.

es unterlaß der wem darüber gehet, vermachswohl daß nichts an^^u^f"setze es an e.nen kühlen ort, und schau täglich

MvMme,laßstehen7ode^

durchgangen wäre, tan man miteinemmesser darein steck n°b .7 ^

wohl llnde ist wann es wchl erweicht ist, muß es zu^^^^^^^

werden, wle oben vermeldet, dann dasselbige wieder«^

ngcn haftn oderkrug vermach es wohl,w.e zuv^ ^. " '

schwimmen, bls au 7 oder 8

ientge,washartlst,langerwetchen lassen, das erweichte Na^

werden,wannalleserwelchtlst. zumdnttenmMwiA^ und

zerstossen, durch em sieb gefahet, von diesem pulvern mm^ <m3

Messerspitze m einen, lossel voll guten wein, der übeHN o^

bler,wannmanschlafellgehet eingenommen,hat ?«".«

derlMMnseyndkranckgewesenwiederumzunehmendg^geholffen,wannmandasvtehgeschlacht,hatsichbefund^^

^- ^3 Für die dörr und den husten.

Man nehmederNemettöuss-platschen.siossesiezuvuwer nimm^«^^^ von diesem emen lö/fel voll, rübrs unter emem.« «,^,.? v"'5^

schennemnspeck.schüttedasey^^^^^^^^^

dem krancken frühe zu essen, und las, lhn 4 stunde daraufsa^

nach elnaudcr, mglelchen von vbiaem vulver ein lN ^,, /. /^^

gebäheten schmtten brod in wc.n

auch 9 tagegebraucht. doch wenn der mensch hXat^ "N

zu ratw, sondern nur wasser,das dien«ch" '5 der wem mcht

^. 14 Einpulvervordl'edörreoderl'^«.dieesbesorM,und

darzugenetgtseyn. !"Mn,uno

!^. 15