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Artzney-Buch.
es unterlaß der wem darüber gehet, vermachswohl daß nichts an^^u^f"setze es an e.nen kühlen ort, und schau täglich
MvMme,laßstehen7ode^
durchgangen wäre, tan man miteinemmesser darein steck n°b .7 ^
wohl llnde ist wann es wchl erweicht ist, muß es zu^^^^^^^
werden, wle oben vermeldet, dann dasselbige wieder«^
ngcn haftn oderkrug vermach es wohl,w.e zuv^ ^. " '
schwimmen, bls au 7 oder 8
ientge,washartlst,langerwetchen lassen, das erweichte Na^
werden,wannalleserwelchtlst. zumdnttenmMwiA^ und
zerstossen, durch em sieb gefahet, von diesem pulvern mm tä^ <m3
Messerspitze m einen, lossel voll guten wein, der übeHN o^
bler,wannmanschlafellgehet eingenommen,hat ?«".«
derlMMnseyndkranckgewesenwiederumzunehmendg^geholffen,wannmandasvtehgeschlacht,hatsichbefund^^
^- ^3 Für die dörr und den husten.
Man nehmederNemettöuss-platschen.siossesiezuvuwer nimm^«^^^ von diesem emen lö/fel voll, rübrs unter emem.« «,^,.? v"'5^
schennemnspeck.schüttedasey^^^^^^^^^
dem krancken frühe zu essen, und las, lhn 4 stunde daraufsa^
nach elnaudcr, mglelchen von vbiaem vulver ein lN ^,, /. /^^
gebäheten schmtten brod in wc.n
auch 9 tagegebraucht. doch wenn der mensch hXat^ "N
zu ratw, sondern nur wasser,das dien«ch" '5 der wem mcht
^. 14 Einpulvervordl'edörreoderl'^«.dieesbesorM,und
darzugenetgtseyn. !"Mn,uno
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