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1 (1709)
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11
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Artzney-Buch.

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kommt mit dem Überrest des theriacs, biß beyde stuck aufgerieben, und un-tereinander recht gemischt sind ; sodann nimmt man wieder eine anderecitrone von voriger grosse, reibet das gelbe nur Min, und nicht dasweisse,und so fort immer, wie bey der ersten geschehen, und schnüret also den

streiche, oamllvlr^ill!.. ,^ .» ^»,«""-,-'', '—,7—.^^,....„........

Endlich wird alles wohl nnt e'.uem silbern loM unterttnandergeruhrt. undin einem gläserneu brenn zeug kühl ausgcbrcnnet. M

^ 27 Husten^vasscr.

H^immisop, süß-h»ltz, iedcscin loth, brustbeerleiu. zwetschen, jede an^ der Ml ^öweinbecrlein, ftlgcn, jeder 4luth, frauen-haar e,ne Handvoll lewsaamen ein loth, aniß, fcuchel, weisse fiorentmlschc vcil-wurtz, je-des 2 lotb: alles zerstossen, und in amaaß der nachfolgenden wa„er, alseuren-v'els-röbrlemkraut-scablosen-undhuflattig-wasser, 4 tag und nachtw der wärme steßen lasse« ; nachmahls "> ^!«eo l^.>^ ausgebrennt.Wannmans brauchenwlll,nimmtman6lothdes wassers, vermischt mittloth geflossenem zuckercandt, lässet es einen sud aufthun, vermischet esdann mt 2 loth veil-safft, und etlichen tropffen schweffebols, das ge-nug ist. , .. ^ , .^^ 28 Derungcbohrnenkmdcrbalfam.

«Mimm muscat-nuß, muscat-blüthe. nägelein, zwmevrinden. mgber,^ cubeben^ iedesNoth.gMant i.wth; diese

^n^<ckX Nwn, von den dicken nagele;«: ferner die Mtlem und,X.Nbe ^ creutzsalbey-b/ntter, ftnchelckraut^ftld-

N"ng^ wcltersnimmpöottien-wurtz, und die chwartzenkornerdavon a?üne eichene mistet, das mittlere davon , so im abnehmenden«<nn? n^n tten «des 4 loth: diese stücke alle zusammen m eine zinnerne

vermachsfest, undver-arabsieN laß 3 wochen stehen.. Nach diesem

nwm ein pfund schalte Mandelkerne, die frisch sind, stoß sie gar klein mitel^m vwd V einem pfund ochscnzungewwasser, laß es

!^ ^!XHen- Nimm cm pfund gedörrtes maltz, zerstoß es grobllcht,NarV ^ '^^ ein pfund, lasse

3l^e/auck einen tag stehen: und wann du die tanne aus der erden ge-mm^enN^^ A «ewste nchm.Mit dem wasser.