Aryne^Vuch.
N"6.
43 r
X°
Den Schlaff zu bringen.
-Annimbtein Hand voll Hauffs Kcmer/klein Mstossen /Frauen,Milch darauffgolZenzaust ein Tüchlgestrichen/ an dieSmngebunden.
7. Ein Mittel den Schlaffzu bringen.
^Annimbt Volum^rmenum nach Belieben/ macht mitRosen<Oel ein Sslbl darauß/ strelchs auff die Pulß.Adern.
^° 8- SchlassPlüulen zu machen.
Annehme wilde Hunds Zungen-Wurßen / Schlafflraut-Saa,men oder Pi!senkraut/Oppy/ ledes ein koch/ Myrrhen 6.Quintl/Weyhrauch s. Iuinrl/ Gewürtz > Nägerl / Zimmer/ Storax 2.KuinU/ mach dises alles zu Pulver/ stoß es ab mit blauen Veigl-Saftt/oder Roftn-Wasier zu einer harren Massa/wann jemand kein Schlaffhabenkan / sonimb von diser Massa siben Gran auffs mehrist zehenGran/ von 7. Gran mach 2. P llulen/ von zehen Gran ;. Pillulen/ gibSzu Nachts umb 9. Uhr ein / so macht es schlaffen. Man muß alle bistPillulen erst damahlen machen/ wann mans brauchen will.
51° 9. Wider den Scklaff.
,Ann«n Mensch ungewöhnlich und sonderlich sihläfferiq iss / alsnach dem Esien/der nehme fr»sche Palm-Blatter m den Mundalleweil gehalten/ wehret den Schlaff.Item: das Pulver. l«l. 99 Nun,. 28.
Uor denNewalt-Mottes.
Alles was llalrundsiucbr / »st in disem Zustand zu melden/ son-derlich solcher K.uffc und simmer / alle hiyige Sachense^nd dienkch.
5? 1. Wann einen Menschen der Schlag hat
getroffen.Oll man ihm mit Aderlaß und rmger pui-ßarion helffen / und sollman ihm vor Zorn hüten / den Kovff mcht netz««/ und offt mitWaitzewKleibenmbm.
N«2.
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